Entwicklung eines digitalen Dienstes zum Matching regionaler Bio-Erzeugnisse während der Menügestaltung in der Außer-Haus-Verpflegung

Entwicklung eines digitalen Dienstes zum Matching regionaler Bio-Erzeugnisse während der Menügestaltung in der Außer-Haus-Verpflegung

Projektbeschreibung

Die Gemeinschaftsverpflegung muss regional und ökologisch gedacht und strukturiert werden. Wir sehen in der Kombination von Digitalisierung, der Verwendung und Vermarktung von Bio-Lebensmitteln und der Integration regionaler Wertschöpfungsfragmente eine große Chance die politischen Ziele sowie die veränderten Konsumenten-Präferenzen in den Großküchen umzusetzen und eine nachhaltige und kleiner strukturierte Beschaffung zu ermöglichen.

Eine digitale Lösung, welche auf die bestehenden Warenwirtschaftssysteme aufbaut, kann die Bestellprozesse von regionalen Bio- und konventionellen Produkten in den Großküchen einfach und effizient gestalten und somit gut in die alltäglichen Arbeitsabläufe eingebaut werden. Insbesondere die Regionalmanager der Bio-Musterregionen und Öko-Modellregionen beschäftigen sich intensiv mit der Fragestellung wie die Abläufe bei  Großküchen und regionalen Bio-Erzeugern sinnvoll miteinander koordiniert werden können. Aufgrund dessen soll eine exemplarische regionale Fallstudie in Zusammenarbeit mit den Bio-Musterregionen Hohenlohe und Heilbronner Land umgesetzt werden.

Zum Abschlussbericht des Projekts (PDF-Dokument)

Zuständige Behörde

Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden Wüttemberg

Projektbeteiligte

  • BioMusterRegion (BMR) Heilbronner Land und Hohenlohne
  • Biolandhof Schmelcher GbR
  • Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall AG (BESH)
  • Heiko Reinhardt
  • Hofburk Pilze GbR
  • Klinikum Crailsheim gGmbH
  • Ritter & Partner Management Beratung
  • SAPROS Küchenfertige Salate & Gemüse GmbH
  • Stiftung Haus der Bauern
  • Studierendenwerk Heidelberg (Mensa am Bildungscampus Heilbronn)
  • Flux MES GmbH

Projektlaufzeit

02/2023 – 12/2024

Kontakt

Ferdinand-Steinbeis-Gesellschaft für transferorientierte Forschung gGmbH FSG - FSTI Heilbronn
Karoline Frank
Bildungscampus 9
74076 Heilbronn

Telefon: +49151/6976157

Mail: karoline.frank@ferdinand-steinbeis-institut.de

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der EIP-Projektdatenbank.

Was ist EIP-Agri?

EIP-Agri ist die Abkürzung für die "Europäischen Innovations-Partnerschaften für Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit". Ziel von EIP-Agri ist es, die landwirtschaftliche Produktion bei geringerem Ressourcenverbrauch zu steigern und dadurch nachhaltiger zu machen.

Landwirtschaft und Forschung sollen durch EIP besser verzahnt werden, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. Dabei hilft der Bottom-up-Ansatz: Probleme der praktischen Landwirtschaft werden gemeinsam von Partnern aus Beratung, Unternehmen, Vereinen und Verbänden sowie Wissenschaft und Forschung in Operationellen Gruppen (OGs) bearbeitet.

Mehr Informationen zu EIP-Agri

Letzte Aktualisierung 21.10.2025

Nach oben
Nach oben