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Robotergestütze Unkrautregulierung im Praxistest

Projektbeschreibung
Am Anfang des Projektes wurden zunächst die nötigen Materialien und Technikkomponenten besorgt. In einer gemeinsamen Diskussion mit den Mitgliedern der OG wurde dann, anders als ursprünglich geplant, beschlossen einen Solarjäteflieger als Trägerfahrzeug umzubauen. Zunächst wurden nur drei Vernichtungseinheiten aufgebaut und auf dem 8-Spur-Roboter montiert. Die ersten Feldtests wurden dann in 2019 durchgeführt. Bei diesen Tests hat sich gezeigt, dass das System grundsätzlich wie geplant funktioniert, jedoch weitere Optimierungen für die Praxisreife nötig sind. Zwischen Mai und September 2020 konnte das Gesamtsystem auf den Feldern des Westhofs in Friedrichsgabekoog und Umgebung im 1-Spur- und zuletzt im 8-Spur-Betrieb getestet werden. Der erste Feldtest mit dem entwickelten 8-Spur-System zeigte, dass das System aktuell eine niedrigere Genauigkeit und Flächenleistung im Vergleich zurmanuellen Unkrautregulierung aufweist.
Zum Abschlussbericht des Projekts (PDF-Dokument)
Zuständige Behörde
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
Projektbeteiligte
- DröscherCarstens Bio GbR
- Demeterbetrieb Rolf Hach
- FH Westküste (FHW)
- Versuchs- und Beratungsring ÖkologischerLandbau im Norden e.V.
Projektlaufzeit
06/2018 – 05/2021
Kontakt
Forschungs- und Entwicklungszentrum Fachhochschule Kiel GmbH
Prof. Dr.-Ing. Stephan Hußmann
Fritz-Thiedemann-Ring 20
25746 Heide
Telefon: 048 1 / 85 55-32 0
Mail: hussmannfh-westkuestede
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der EIP-Projektdatenbank.
Was ist EIP-Agri?
EIP-Agri ist die Abkürzung für die "Europäischen Innovations-Partnerschaften für Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit". Ziel von EIP-Agri ist es, die landwirtschaftliche Produktion bei geringerem Ressourcenverbrauch zu steigern und dadurch nachhaltiger zu machen.
Landwirtschaft und Forschung sollen durch EIP besser verzahnt werden, um Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. Dabei hilft der Bottom-up-Ansatz: Probleme der praktischen Landwirtschaft werden gemeinsam von Partnern aus Beratung, Unternehmen, Vereinen und Verbänden sowie Wissenschaft und Forschung in Operationellen Gruppen (OGs) bearbeitet.
Letzte Aktualisierung 06.09.2024