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Slow Food ist eine Gegenbewegung zu Fast Food. Es geht darum, hochwertige Lebensmittel nachhaltig zu produzieren und bewusst zu genießen. Diese Ideale haben bisher allein handwerklich orientierte Lebensmittelverarbeiter und Restaurants umgesetzt. Seit Kurzem gibt es aber auch ein weltweites Netzwerk an Slow Food Farmen. Was steckt hinter dieser Bewegung? mehr lesen
Ein Market Garden kann eine attraktive Option für Menschen sein, die mit wenig Startkapital in die Landwirtschaft einsteigen wollen. Bei dieser Anbauform wird auf kleiner Fläche intensiver Gemüsebau betrieben und lokal verkauft. Oekolandbau.de beschreibt die Chancen und Herausforderungen von Marktgärtnereien. mehr lesen
Der Weltacker macht uns das komplexe Thema Welternährung schmackhaft: Hier wächst auf kleiner Fläche fast alles, was wir verzehren, verfüttern, verarbeiten und verheizen. Beim Rundgang lernen Jung und Alt Exoten wie Erdnuss, Baumwolle und Tabak kennen und verstehen: Mit unserem Konsum beeinflussen wir, ob die Weltbevölkerung satt werden kann! mehr lesen
Wie können wir uns in Zukunft nachhaltig ernähren? Für diese globale Frage entwickeln Ernährungsräte in immer mehr deutschen Städten lokale Konzepte: Verbraucherinnen und Verbraucher engagieren sich gemeinsam mit Erzeugerinnen und Erzeugern, Handel und Verbänden für umweltfreundlich und sozialverträglich produzierte Lebensmittel. mehr lesen
Die Solidarische Landwirtschaft liefert ein Modell für die Ernährung der Zukunft: Dabei gehen Verbraucherinnen und Verbraucher mit einem landwirtschaftlichen Betrieb ein Bündnis auf Augenhöhe ein. Sie investieren feste Beträge in den Betrieb und erhalten dafür hochwertige Lebensmittel aus ihrer Region. Außerdem können sie auf dem Feld oder im Stall mithelfen und Landwirtschaft live erleben. mehr lesen
CSX bedeutet "Community Supported Entrepreneurship" – also gemeinschaftsgetragene Unternehmen – wobei das X als Platzhalter für die Unternehmensform steht. Sie bauen auf den Prinzipien einer solidarischen Landwirtschaft auf. Auch Verarbeitungsbetriebe können sich gemeinschaftlich organsieren und solidarisch wirtschaften. Das "Backhaus der Vielfalt" ist ein Beispiel für den Aufbau, die Strukturen und die Chancen eines gemeinschaftsgetragenen Unternehmens. mehr lesen
Bei regionalen Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften kooperieren landwirtschaftliche und verarbeitende Betriebe mit ihrer Kundschaft. Davon profitieren alle: Für die Betriebe sind feste Abnahmen garantiert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sichern sich selbst in Krisenzeiten frische regionale Bio-Lebensmittel. mehr lesen
Wer in den Ökolandbau investieren will, bekommt jetzt Erste Hilfe: Eine informative Online-Plattform zeigt vielfältige Beteiligungsangebote rund um den Ökolandbau. Die Gewinne reichen von regionalen Bio-Produkten bis zu überschaubaren Renditen. Garantiert ist der Mehrwert für die Bio-Branche. mehr lesen
Das Kartoffelkombinat versorgt als genossenschaftlich organisierte solidarische Landwirtschaft (Solawi) über 2.300 Haushalte in München – und ist damit die größte Solawi in Deutschland. Mit diesem Erfolg rechnete das Gründungsteam nicht, auch weil jegliche landwirtschaftliche Expertise fehlte. Im Interview berichtet Mitgründer Daniel Überall, wie gemeinwohlorientiertes Wirtschaften funktionieren kann und was ihn antreibt. mehr lesen
Andernach und Kassel leben es vor: Gemeinschaftlich mehr Obst und Gemüse in der Stadt anzubauen und zu ernten macht Spaß und steigert die Selbstversorgung mit lokalen Lebensmitteln. Raum dafür gibt es überall: in städtischen Parks, privaten Hinterhöfen und selbst auf dem Gelände einer Klinik. Vielfach schaffen die Bürgerinnen und Bürger selbst ihre essbaren Oasen in der Stadt. mehr lesen
Lust auf Selbstversorgung, gute Gespräche und knackiges Gemüse? Jetzt im Frühjahr haben viele Gemüseselbsternteprojekte noch freie Flächen. Die meisten Gärten auf Zeit gibt es rund um die Großstädte. Wir sagen, wie und wo es geht. mehr lesen
Der Lebensmitteleinkauf ist ein bestimmender Teil unseres Alltags. Doch auch wenn wir viel Zeit zwischen Supermarktregalen verbringen, ist unser Einfluss auf Produkte und Preise verschwindend gering. Was aber, wenn sich das ändern ließe? Wenn man nicht mehr nur Konsumentin oder Konsument ist, sondern man aktiv über die Auswahl der Produkte und die Preisgestaltung der Lebensmittel mitbestimmen kann? mehr lesen
Die Stadt München könnte sich komplett aus der umliegenden Region ernähren. Das ergab die Studie eines Forschungsteams des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). Der Studienautor Dr. José Luis Vicente-Vicente erklärt im Interview, wie eine Versorgung allein mit bio-regionalen Lebensmitteln gelingen könnte. Es geht dabei nicht nur darum, die Flächen auf EU-Bio umzustellen, sondern die ganze Landschaft mitzudenken. mehr lesen
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