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Die Öko-Schweinehaltung ist wirtschaftlich und erfüllt Verbraucheranforderungen an Tier- und Umweltschutz. Dennoch werden derzeit nur ein Prozent der Schweine ökologisch erzeugt. Das Projekt "WandelSchwein" entwickelt Wertschöpfungsketten (WSK) für Öko-Schweine in Süddeutschland. WSK-Manager Hendrik Alkemade berichtet über die bisherigen Herausforderungen und Erfolge des Projektes. mehr lesen
Um die Ressource Grundwasser besser für die Trinkwasserversorgung zu schützen, strebt der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) an, den Anteil an ökologisch bewirtschafteter Landfläche in seinen Trinkwassergewinnungsgebieten zu erhöhen. Dafür arbeiten im Projekt "Das Blaue Land", gefördert vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau, unterschiedliche Kooperationspartner zusammen. Wir haben sie gefragt, was sie antreibt. mehr lesen
Die Artenvielfalt zu erhalten ist das Ziel des Projektes "Vielfalt schmeckt". Dazu soll eine regionale Wertschöpfungskette für alte, samenfeste Gemüsesorten, Produkte von Streuobstwiesen und samenfeste Getreidepezialitäten aufgebaut werden. Annika Ebser ist Wertschöpfungskettenmanagerin in diesem Projekt und berichtet im Interview über die Ziele und bisherigen Erfolge des Projekte, welches seit 2021 vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau gefördert wird. mehr lesen
Eine Wertschöpfungskette rund um heimischen Bio-Mohn aufbauen – von der Sicherstellung der Rohwarenverfügbarkeit über die Verarbeitung bis hin zur Vermarktung – ist das Ziel des Projektes "Wertschöpfung Bio-Mohn". Wertschöpfungskettenmanagerin Petra Meyer spricht im Interview mit oekolandbau.de über die besonderen Herausforderungen bei der Vernetzung der Akteurinnen und Akteure. mehr lesen
Über 26.000 Quadratmeter, auf denen sich alles um regionales Bio dreht? Mit dem Bio-Wertschöpfungszentrum in Eissen soll das Realität werden: Hier entstehen Verarbeitungs- und Lagermöglichkeiten für Bio-Gemüse aus der Region. Darüber hinaus sollen sich weitere Betriebe mit handwerklicher Lebensmittelverarbeitung und regionalem Vertrieb ansiedeln. Wie das gelingen kann, erklärt Wertschöpfungskettenmanagerin Anne Rehrmann im Interview. mehr lesen
Als Wertschöpfungsketten-Managerin der Regionalwert AG Hamburg verfolgt Maike Arnolds mit dem Projekt "Regionalwert vermarktet" das Ziel, die Bio-Wertschöpfung in der Metropolregion Hamburg und Schleswig-Holstein zu steigern. Mit Oekolandbau.de sprach sie über die Ziele des Projekts und die besonderen Herausforderungen der Bio-Wertschöpfung. mehr lesen
Regionale Bio-Wertschöpfungsketten in sechs Bundesländern gleichzeitig aufbauen? Das hört sich nach einer Mammutaufgabe an, besonders in Regionen, in denen es an handwerklichen Verarbeitungsbetrieben mangelt. Wertschöpfungskettenmanagerin Anja Ettner hat sich dieser Aufgabe dennoch motiviert angenommen und berichtet im Interview von den bisherigen Erfolgen und Herausforderungen. mehr lesen
Mehr regionale Bio-Produkte in der Kita- und Schulverpflegung in Mecklenburg-Vorpommern – das ist das Ziel von Anna Hope, Wertschöpfungskettenmanagerin des Projekthofs Karnitz. Nach der Analyse von Best-Practice-Küchen, möchte sie weitere Frischküchenstandorte etablieren, die mit lokalen Bio-Landwirtinnen und -Landwirte kooperieren und auch überregional überwiegend Bio-Produkte verarbeiten. mehr lesen
Hofnahe Schlachtung mit Weideschuss, lokale Verarbeitung und Vermarktung der Produkte in Bio-Metzgereien und dem Lebensmitteleinzelhandel in der Region – das ist das Ziel des Projektes "Fair für Tier und Mensch". Dabei soll ein stabiles Netzwerk aus Erzeugungs-, Verarbeitungs- und Absatzbetrieben in Brandenburg aufgebaut werden. mehr lesen
Ziel des Projekts "BioJung" ist der Auf- und Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten (WSK) für Bio-Jungpflanzen mit Gärtnereien. Um der wachsenden Nachfrage nach regional verfügbaren Bio-Jungpflanzen gerecht zu werden, soll ein digitales Vertriebssystem entwickelt werden. WSK-Manager Toni Eckhardt berichtet im Interview von den bisherigen Erfolgen. mehr lesen
Wie lassen sich ökologisch gezüchtete Zweinutzungshühner besser vermarkten – regional, national und international? Im abgeschlossenen Projekt “WertesBrutei” hat die ÖTZ dafür Wertschöpfungsketten aufgebaut, Partnerschaften gestärkt und eine zweisprachige Vermarktungsplattform etabliert. Im Interview blickt Projektleiterin Inga-Günther-Bender auf die wichtigsten Ergebnisse und die nächsten Herausforderungen für die ökologische Zweinutzungszucht. mehr lesen
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