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Regulierungsstrategien gegen zweikeimblättrige Samenbeikräuter
- Wechsel von Blatt- und Halmfrüchten
- Vermeidung zu früher Aussaattermine bei Wintergetreide
- Anbau von konkurrenzstarken Sorten und Zwischenfrüchten
- Einbeziehung von Kleegras in die Fruchtfolge
- Standortangepasste Grundbodenbearbeitung
- Pfluglose Bodenbearbeitung nur nach beikrautarmen Vorfrüchten
- Mehrfaches Striegeln, Eggen bzw. Hacken
- Im Getreidebau striegeln, beim Kartoffelbau häufeln, striegeln und hacken
Regulierungsmaßnahmen gegen spezifische zweikeimblättrige Samenbeikräuter:
- Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis)
- Acker-Senf (Sinapis arvensis)
- Acker-Stiefmütterchen (Viola arvensis)
- Ampfer-Knöterich (Polygonum lapathifolium)
- Behaartes Franzosenkraut (Galinsoga ciliata)
- Echte Kamille (Matricaria recutita)
- Efeublättriger Ehrenpreis (Veronica hederifolia)
- Floh-Knöterich (Polygonum persicaria)
- Gemüse-Portulak (Portulaca oleracea)
- Geruchlose Kamille (Matricaria inodora)
- Kletten-Labkraut, Klebkraut (Galium aparine)
- Rauhaarige Wicke (Vicia hirsuta)
- Stinkende Hundskamille (Anthemis cotula)
- Strahlenlose Kamille (Matricaria discoidea)
- Vogel-Knöterich (Polygonum aviculare)
- Vogelmiere (Stellaria media)
- Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)
- Zurückgebogener Amarant (Amaranthus retroflexus)
Letzte Aktualisierung 14.02.2020