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Nachhaltigkeit, Genuss und Verantwortung gehen im Betriebsrestaurant der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Hand in Hand und verbinden sich zu einem besonderen Konzept. mehr lesen
Das Betriebsrestaurant im Hause Allianz Trade in Hamburg serviert seit 2022 Gerichte in 100 Prozent Bio-Qualität. Betriebsleiter Denis Florschütz ist überzeugt: "Wer das möchte, der schafft das auch". Im Interview erklärt er, wie man ein Netzwerk mit regionalen Lieferanten aufbauen kann. mehr lesen
Das WMF-Betriebsrestaurant im baden-württembergischen Geislingen setzt bereits seit vielen Jahren auf Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit. In diesem Jahr wurde die Betriebsgastronomie zudem für ihren Bio-Anteil mit dem Bio-AHV-Logo in Bronze ausgezeichnet. mehr lesen
Auf der Biofach im Februar 2024 hat Bundesminister Cem Özdemir der Firma Hipp das neue Bio-Logo für die Außer-Haus-Verpflegung (AHV) in der höchsten Kategorie "Gold" überreicht. Ausgezeichnet wurde die Hipp-Betriebskantine in Pfaffenhofen. Sie ist damit einer der ersten Betriebe, die das neue Kennzeichen in Gold tragen. mehr lesen
Der Betreiber des Betriebsrestaurants im Finanzamt Mönchengladbach scheut sich nicht, immer Neues auszuprobieren und sein Verpflegungsangebot so stetig nachhaltiger zu gestalten. Bio-Lebensmittel sind dabei ein wichtiger Bestandteil des ganzheitlichen Konzepts – ihr Anteil wird stetig erhöht. mehr lesen
Die Bio-Stadt Hamburg will mit ihren eigenen Kantinen ein gutes Beispiel setzen: Der Nachhaltigkeitsleitfaden sieht eine Verpflichtung von mindestens 10 Prozent Bio-Lebensmitteln in der öffentlichen Beschaffung vor – in der Kantine Wilhelmsburg sind es bereits 15 Prozent. mehr lesen
Die Umstellung der Kantine des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hin zu mehr Bio-Produkten lag nahe: Im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung können und sollen gerade die Bundeskantinen eine Vorreiterrolle einnehmen. mehr lesen
Die Landeshauptstadt Stuttgart geht mit gutem Beispiel voran: Die beiden städtischen Betriebsrestaurants "Schwabenzentrum" und "Rathaus" sind bereits seit 2013 biozertifiziert: Fast 30 Prozent des Wareneinsatzes waren im Jahr 2022 bereits Bio-Lebensmittel. mehr lesen
Eine engagierte und zielstrebige Umsetzung beim Umstieg auf mehr Bio-Produkte führt in der Kantine des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), betrieben von Hoheisels Gastronomie, zum Erfolg. Mehr als ein Viertel der eingesetzten Produkte sind bereits Bio. mehr lesen
Im Technischen Rathaus der Stadt Karlsruhe werden in der Karlskantine die Angestellten der Stadt mit Frühstück und Mittagessen versorgt. Das Inklusionsunternehmen worKA kann dabei mit einem Bio-Anteil von 25 Prozent aufwarten und übernimmt auch das Catering für städtische Veranstaltungen. mehr lesen
Die Kantine im Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart nahm 2015 am Pilotprojekt "Große Küche, Gutes Essen" des Landes Baden-Württemberg teil, um eine ausgewogene, nachhaltige Ernährung umzusetzen. Dazu gehört seitdem auch ein Bio-Anteil von 15 Prozent. mehr lesen
In der Kantine des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird Wert auf die Kombination aus ökologischer Erzeugung und regionaler Herkunft gesetzt. Für das Catering-Unternehmen VC Vollwertkost ist diese Kombination eine Herzensangelegenheit. mehr lesen
In der Kantine des Kreisverwaltungsreferats der Landeshauptstadt München spüren die Gäste den Unterschied: Gerichte mit hochwertigem Bio-Rindfleisch und hausgemachter Bio-Pasta sowie moderne vegetarischen Gerichte trugen zu einer deutlichen Steigerung der Gästezahl bei. mehr lesen
In der Rathauskantine der Stadt München ist ein Bio-Anteil von 20 Prozent vertraglich festgelegt. Für Betreiber Jürgen Wiesenhofer steht für die Einhaltung dieser Vorgabe die aktive Kommunikation mit den Lieferpartnern und -partnerinnen und auch mit den Gästen im Fokus. mehr lesen
Der Betreiber der Kantine der Kreisverwaltung Heinsberg, die DeinWerk gGmbH, sieht seine Arbeit als gesellschaftlichen Auftrag mit Verantwortung. Durch die ganzheitliche Herangehensweise waren die Ausweitung des Bio-Angebots und die Bio-Zertifizierung logische Schritte. mehr lesen
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