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Grundlagen der ökologischen Geflügelhaltung

Die Bio-Geflügelhaltung ist ein kleiner, aber wachsender Bereich innerhalb der ökologischen Tierhaltung. Den wirtschaftlichen Schwerpunkt bildet die Bio-Legehennenhaltung. Bio-Masthähnchen und vor allem Bio-Puten spielen eine deutlich kleinere Rolle.
Bio-Geflügelhaltung im Überblick
Die Bio-Geflügelhaltung ist trotz wachsender Bedeutung noch eine Nische. 2023 lag der Bestand an Bio-Geflügel in Deutschland bei rund 10,8 Millionen Tieren. Das entspricht 6,4 Prozent des gesamten in Deutschland gehaltenen Geflügels.
Den größten Anteil am Bio-Geflügel hatten Legehennen mit rund 7,3 Millionen Tieren. Sie machten gut zwei Drittel des Öko-Geflügels aus. Deutlich kleiner sind die übrigen Bereiche: 2023 wurden rund 1,8 Millionen Bio-Masthühner und rund 318.400 Bio-Puten gehalten.
Bio-Enten und Bio-Gänse spielen nur eine untergeordnete Rolle in der Bio-Geflügelhaltung. Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) wurden 2023 rund 31.000 Bio-Enten gehalten. Das entsprach einem Anteil von 1,9 Prozent an der gesamten Entenhaltung. Bei den Gänsen lag der Bestand 2023 bei rund 63.000 Tieren. Ihr Bio-Anteil lag damit bei 6,2 Prozent.
Nach Marktbeobachtungen der AMI lag der Anteil von Bio-Eiern an der gesamten Eierproduktion 2024 bei 14,1 Prozent. Der Anteil von Bio-Geflügelfleisch ist mit 1,7 Prozent vergleichsweise klein.
Eier und Mast: So ist die ökologische Geflügelhaltung organisiert
Die Bio-Geflügelhaltung wird von der Legehennenhaltung dominiert. Daneben gibt es die Mast von Hühnern und Puten sowie im geringen Umfang auch Gänsen und Enten.
Mit dem Verbot des Kükentötens mussten auch in der ökologischen Hühnerhaltung neue Wege für den Umgang mit den männlichen Küken aus Legeherkünften gefunden werden. Grundsätzlich sind nach EU-Öko-Verordnung sowohl die Bruderhahnaufzuchtals auch die Geschlechtsbestimmung im Ei zulässig. Da sich viele Öko-Verbände aber gegen die Geschlechtsbestimmung im Ei ausgesprochen haben, hat im Ökolandbau vor allem die Bruderhahnaufzucht stark an Bedeutung gewonnen.
Da der Marktanteil der ökologischen Geflügelhaltung vergleichsweise klein ist, werden auch in der ökologischen Praxis meist noch kommerzielle Hybridherkünfte eingesetzt, die auf Lege- oder Mastleistung spezialisiert sind. Daneben gibt es eine kleine, aber wachsende Nische mit Zweinutzungshühnern, die sowohl für die Eier- als auch für die Fleischerzeugung geeignet sind.
Ökologische Geflügelhaltung: Legehennen, Masthähnchen und Puten
Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Produktionsrichtungen der Bio-Geflügelhaltung
Was muss bei der ökologischen Geflügelhaltung beachtet werden?
Zwischen der ökologischen Geflügelhaltung und konventioneller gibt es vor allem bei den Haltungbedingungen, der Fütterung und der Krankheitsbehandlung deutliche Unterschiede.
Die folgenden Angaben gelten für die Bio-Geflügelhaltung nach EU-Öko-Verordnung. Die Richtlinien der Verbände sind zum Teil strenger. Mehr dazu unter Öko-Anbauverbände und -Standards im Vergleich.
Wer seine Geflügelhaltung auf die biologische Produktion umstellen will, muss den Betrieb bio-zertifizieren und entsprechend kontrollieren lassen!
Regelungen für die ökologische Geflügelhaltung
Da die Tierhaltung im Ökolandbau flächengebunden erfolgt, darf die Gesamtbesatzdichte den Grenzwert von 170 Kilogramm Stickstoff pro Jahr und Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche nicht überschreiten. Dies gilt für eigene Flächen sowie Flächen eines regionalen Kooperationsbetriebs, der die Wirtschaftsdünger verwertet. Dies führt zu folgenden höchstzulässigen Anzahlen an Geflügel je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche: 230 Legehennen, 580 Masthühner.
- Legehennen (auch Zweinutzungslinien)
- Stallfläche (Tiere/m2): 6 Tiere
- cm Sitzstange pro Tier: 18 cm
- Nest: 7 Legehennen je Nest oder im Fall eines gemeinsamen Nestes 120 cm2/Tier
- Auslauf (m2 pro Tier): 4 m2 (sofern die Obergrenze von 170 kg N/ha/Jahr nicht überschritten wird)
- Elterntiere
- Stallfläche (Tiere/m2): 6 Tiere
- cm Sitzstange pro Tier: 18 cm
- Nest: 7 Legehennen je Nest oder im Fall eines gemeinsamen Nestes 120 cm2/Tier
- Auslauf (m2 pro Tier): 4 m2 (sofern die Obergrenze von 170 kg N/ha/Jahr nicht überschritten wird)
- Junghennen und Bruderhähne
- Stallfläche (Tiere/m2): 21 kg LG pro m2
- cm Sitzstange pro Tier: 10 cm (oder 100 cm2 erhöhte Sitzebene)
- Auslauf (m2 pro Tier): 1 m2 (sofern die Obergrenze von 170 kg N/ha/Jahr nicht überschritten wird)
- Mastgeflügel
- Stallfläche (Tiere/m2): 21 kg LG pro m2
- cm Sitzstange pro Tier: 5 cm (oder 25 cm2 erhöhte Sitzebene), Truthühner 10 cm oder 100 cm2
- Auslauf (m2 pro Tier):
- Masthähnchen in festen Ställen und Perlhühner: 4 m2
- Masthähnchen in mobilen Ställen: 2,5 m2
- Enten: 4,5 m2
- Truthühner: 10 m2
- Gänse: 15 m2
Jeder Geflügelstall beherbergt maximal
- 3.000 Legehennen und Elterntiere
- 10.000 Junghennen
- 4.800 Masthühner oder Bruderhähne
- 5.200 Perlhühner
- 4.000 weibliche oder 3.200 männliche Enten
- 2.500 Kapaune, Gänse oder Truthühner
- 4.000 Poularden
Nicht begrenzt; Es können sich mehrere Produktionseinheiten unter einem Dach befinden. Bei Mastgeflügel (außer Masthühnern) sind vollständige Trennwände vom Boden bis zur Decke vorgeschrieben. Stallabteile von Legehennen, Junghennen, Bruderhähnen und Masthühnern können durch halbgeschlossene Wände, Netze oder Maschendraht abgetrennt werden.
- Nicht vorgeschrieben.
- Seit 1.1.2022 sind bestehende Außenklimabereiche nur dann auf die Stallfläche anrechenbar, wenn sie rund um die Uhr zugänglich, eine gewisse Isolation vom Außenklima aufweisen und genügend große Wandöffnungen sowie Tränke- und Fütterungseinrichtungen haben.
- Seit 1.1.2022 definiert die EU-Ök-Verordnung "Veranden" für Geflügel. Dabei handelt sich um einen überdachten Bereich mit Außenklimabedingungen, der nicht rund um die Uhr zugänglich sein muss. Das Angebot einer Veranda ist nicht verpflichtend vorgeschrieben. Die Veranda zählt nicht als Freigelände und kann auch nicht zur Berechnung der Besatzdichte im Stall herangezogen werden.
Es dürfen maximal zwei erhöhte Ebenen übereinander angeordnet werden (Übergangsfrist bis 2030). Dabei darf bezogen auf den Stallinnenbereich (Warmbereich) der maximale Tierbesatz von 18 Tieren je m² Netto-Stallgrundfläche (Vorgabe durch die Tierschutz-NutztierhaltungsVerordnung) nicht überschritten werden.
Bei Einsatz von Zusatzbeleuchtung darf eine maximale Lichtphase von 16 Stunden nicht überschritten werden, damit eine ununterbrochene Nachtruhe ohne künstliche Beleuchtung von mindestens acht Stunden gewährleistet ist.
Geflügel muss während mindestens eines Drittels seiner Lebensdauer Zugang zu Freigelände haben. Freigelände für Geflügel muss überwiegend aus einer Vegetationsdecke bestehen und Unterschlupf bieten; die Tiere müssen ungehinderten Zugang zu einer angemessenen Anzahl Tränken und Futtertrögen haben. Der Grünauslauf wird nur bis maximal 150 Meter Umkreis zum Stall angerechnet (gerechnet ab nächstgelegener Flugklappe). Für den Fall, dass das Freigelände genügend Schutz vor schlechtem Wetter und Raubtieren bietet (mindestens vier gleichmäßig verteilte Schutzeinrichtungen je Hektar), darf die Auslaufdistanz auf bis zu 350 Meter erhöht werden. Für bauliche Anpassungen ist eine Übergangszeit bis zum 1. Januar 2030 vorgesehen.
Das Futter muss grundsätzlich aus ökologischer Erzeugung stammen. Mindestens 70 Prozent der Futtermittel müssen aus dem Betrieb oder aus regionalen Kooperationen stammen.
Wenn eine ausschließliche Versorgung mit ökologischen Futtermitteln, auch durch Zukauf, nicht möglich ist, sind konventionelle Eiweißfuttermittel befristet bis 31. Dezember 2026 bei Geflügel bis 18 Wochen erlaubt mit maximal fünf Prozent im Jahresdurchschnitt.
Nicht geregelt
Um intensive Aufzuchtmethoden zu vermeiden, muss Mastgeflügel entweder von langsam wachsenden Rassen/Linien stammen oder bis zum Erreichen eines Mindestalters aufgezogen werden. Hier gelten folgende Vorgaben:
- 81 Tage bei Hühnern
- 150 Tage bei Kapaunen
- 49 Tage bei Pekingenten
- 70 Tage bei weiblichen Barbarie-Enten
- 84 Tage bei männlichen Barbarie-Enten
- 92 Tage bei Mulard-Enten
- 94 Tage bei Perlhühnern
- 140 Tage bei Truthähnen und Bratgänsen
- 100 Tage bei Truthennen.
Wassergeflügel muss Zugang zu einem Bach, Teich, See oder Wasserbecken haben (vorausgesetzt Witterung und Hygienebedingungen gestatten dies).
Nicht geregelt
Das routinemäßige Stutzen der Schnäbel ist verboten.
Nicht geregelt.
Nicht geregelt; Geschlechtserkennung im Ei als Selektionsmethode ist somit zulässig. Bruderhähne müssen nicht mit aufgezogen werden.
Anforderungen an Stall und Auslauf
Tageslicht, frische Luft, strukturierte Stallbereiche und Zugang zum Grünauslauf gehören zu den Grundprinzipien der ökologischen Geflügelhaltung. Die Tiere sollen ihr arttypisches Verhalten möglichst gut ausleben können, also etwa Scharren, Picken, Ruhen, erhöhte Sitzgelegenheiten nutzen und den Auslauf aufsuchen.
Für Bio-Geflügel macht die EU-Öko-Verordnung unter anderem Vorgaben zu Besatzdichte, Gruppengröße, Sitzstangen, Nestern und Auslaufflächen.
Regeln für die Fütterung von Bio-Geflügel
Das Futter muss in der ökologischen Geflügelhaltung grundsätzlich aus ökologischer Erzeugung stammen, mindestens 30 Prozent davon aus dem eigenen Betrieb oder aus regionalen Kooperationen.
Wenn eine ausschließliche Versorgung mit ökologischen Futtermitteln, auch durch Zukauf, nicht möglich ist, sind konventionelle Eiweißfuttermittel befristet bis 31. Dezember 2026 bei Geflügel bis 18 Wochen erlaubt – mit maximal fünf Prozent im Jahresdurchschnitt.
Ab 2027 ist von einer 100 Prozent Bio-Fütterung auszugehen. Rispenhirse könnte hier wegen seines hohen Methioningehalts für die ökologische Geflügelfütterung künftig eine besondere Rolle spielen.
Es darf bis zu 100 Prozent Umstellungsfutteraus dem zweiten Jahr der Umstellung verwendet werden, wenn dieses vom eigenen Betrieb stammt. Bei zugekauftem Umstellungsfutter ist der Anteil auf 25 Prozent begrenzt.

BÖL-Forschungsergebnisse
Forschungsergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau zur ökologischen Geflügelhaltung
(Filter: Fachbereich “Tier”, Forschungsgegenstand “Geflügel”)
Was ist beim Zukauf von Bio-Geflügel zu beachten?
Grundsätzlich müssen die Tiere nur von Öko-Betrieben bezogen werden. Der Zukauf konventioneller Tiere ist nur möglich, wenn die gewünschten Eigenschaften bei Öko-Tieren nicht erhältlich sind. Dafür ist eine Recherche auf der Verfügbarkeits-Datenbank www.organicXlivestock.denötig. Ergibt die Recherche, dass Öko-Tiere nicht verfügbar sind, kann bzw. muss eine Ausnahmegenehmigung zur Einstallung nicht-ökologischer Tiere beantragt werden.
Kann beim erstmaligen Aufbau eines Bio-Geflügelbestands oder bei Erneuerung oder Wiederaufbau des Bestands der qualitative oder quantitative Bedarf nicht gedeckt werden, kann konventionelles Geflügel dazugekauft werden, sofern die Junghennen für die Eiererzeugung und das Geflügel für die Fleischerzeugung weniger als drei Tage alt sind. Aus ihnen gewonnene Erzeugnisse können nur unter Einhaltung des Umstellungszeitraums als ökologisch produziert gelten.
Um intensive Aufzuchtmethoden zu vermeiden, muss Öko-Mastgeflügel entweder von langsam wachsenden Rassen/Linien stammen oder bis zum Erreichen eines Mindestalters aufgezogen werden. Hier gelten folgende Vorgaben:
- 81 Tage bei Hühnern
- 150 Tage bei Kapaunen
- 49 Tage bei Pekingenten
- 70 Tage bei weiblichen Barbarie-Enten
- 84 Tage bei männlichen Barbarie-Enten
- 92 Tage bei Mulard-Enten
- 94 Tage bei Perlhühnern
- 140 Tage bei Truthähnen und Bratgänsen
- 100 Tage bei Truthennen.
Krankheitsvorsorge in der Bio-Geflügelhaltung
Im Mittelpunkt der ökologischen Geflügelhaltung steht die Vorbeugung. Gute Haltungsbedingungen, angepasste Herkünfte, sorgfältiges Management, Hygiene, Tierbeobachtung und eine ausgewogene Fütterung sollen helfen, Krankheiten möglichst zu vermeiden.
Wenn Tiere erkranken, müssen sie behandelt werden. In der ökologischen Tierhaltung gelten dafür jedoch strengere Regeln als in der konventionellen Haltung. Der Arzneimitteleinsatz ist genau geregelt.
Ein zentrales Risiko für Geflügelbetriebe bleibt die Geflügelpest. Für Bio-Betriebe ist sie besonders herausfordernd, weil Auslauf und Freilandzugang zu den Grundprinzipien der Haltung gehören. Kommt es zu behördlich angeordneter Stallpflicht, wirft das deshalb spezielle Fragen für Tierwohl, Management und Vermarktung auf.
Tierwohl in der Bio-Geflügelhaltung
Die ökologische Geflügelhaltung schafft durch mehr Platz, Auslauf und strukturierte Haltungsumgebungen grundsätzlich bessere Voraussetzungen für Tierwohl.
Gleichzeitig garantieren bessere Haltungsbedingungen allein noch kein gutes Tierwohl. Entscheidend ist auch, wie gut Tierbeobachtung, Stallklima, Fütterung und Management zusammenpassen. Deshalb gewinnt im Ökolandbau die Kontrolle übertierbezogene Indikatorenan Bedeutung, also über Merkmale wie Gesundheit, Verletzungen oder Tierverluste. Ein wichtiger Schritt ist hier das Projekt ÖkoTier, das praxistaugliche Kriterien für die Tierwohlkontrolle weiterentwickelt.
Diese Rechtstexte gelten bei der Haltung ökologischen Geflügelhaltung:
Mobile Geflügelschlachtung

Grundsätzlich werden auch Bio-Tiere oft in externen Schlachtbetrieben geschlachtet. Für kleinere Geflügelbetriebe ist es jedoch häufig schwierig, Bio-Geflügelschlachtereien in der Region zu finden, die auch kleinere Partien annehmen.
Eine mögliche Lösung ist deshalb die mobile Geflügelschlachtung auf dem eigenen Hof. Sie kann vor allem kleineren Betrieben mehr Unabhängigkeit bei Schlachtung und Vermarktung ermöglichen und den Tieren zugleich Verlade- und Transportstress ersparen.
Wer ein Schlachtmobil nutzt, muss allerdings verschiedene rechtliche und hygienische Anforderungen beachten. Welche Möglichkeiten es bereits gibt und worauf Betriebe achten müssen, zeigen die Beiträge Stressfreie Schlachtung auf dem Herkunftsbetriebund Mobile Geflügelschlachtung.
Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit der ökologischen Geflügelhaltung
Ob sich ökologische Geflügelhaltung wirtschaftlich rechnet, hängt vor allem davon ab, wie gut sich Bio-Eier, Geflügelfleisch und anfallende Nebenströme vermarkten lassen. Zusätzliche Wertschöpfung kann entstehen, wenn auch Bruderhähne, Zweinutzungshühner oder Bruch- und Knickeier in tragfähige Absatzkonzepte eingebunden werden.
Das ProjektWerterHahn zeigt, wie sich dafür regionale Wertschöpfungsketten aufbauen lassen. Auch die Verarbeitung und zusätzliche Absatzwege etwa über die Außer-Haus-Verpflegung können dazu beitragen, mehr Wertschöpfung auf dem Betrieb oder in der Region zu halten.
Bio-Geflügel live erleben!

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat etwa 300 Bio-Betriebe als Demonstrationsbetriebe ausgewählt. Diese Betriebe gewähren allen Interessierten Einblicke in die Öko-Landwirtschaft. Sie zeigen, wie sie arbeiten, erklären die Herausforderungen und stellen ihre Bio-Produkte vor. Lernen Sie hier Demobetriebe kennen, die Bio-Geflügel halten.
Lesen Sie mehr auf Oekolandbau.de:
Mehr Infos im Web:
- Thünen-Institut: Ökologische Geflügelhaltung
- Thünen-Institut: Ökologische Hühnerhaltung
- Ökologische Tierzucht (ÖTZ) – Geflügel
- KTBL: Praxisübliche Verfahren der ökologischen Hühnerhaltung, 2025 (PDF-Datei)
- BMLEH-Statistik: Ökologische Tierhaltung in Deutschland
- Nutztierhaltung.de, Öko-Legehennen: Tierwohl und Gesundheit stärken
- FiBL: Öko-Geflügel
- Bio-Legehennen e.V.
- KÖN: Öko-Masthähnchen und Öko-Puten (PDF-Datei)
Letzte Aktualisierung 18.06.2026





