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Ökologische Aquakultur

Aquakultur, insbesondere mit Bio-Zertifizierung, ist in Deutschland eine Nische. In der ökologischen Aquakultur gelten strenge Vorgaben: Aufzuchtanlagen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, artspezifische Besatzdichten sind einzuhalten und geschlossene Kreislaufanlagen sind verboten. Auch für Fütterung und die Behandlung der Tiere im Krankheitsfall gelten besondere Anforderungen.
Was ist Aquakultur?
Aquakultur bezeichnet die kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln, Krebstieren und anderen aquatischen Organismen in Teichen, Becken, Durchflussanlagen oder Meereskulturen. Anders als beim Wildfang werden die Organismen dabei gezielt vermehrt, gehalten oder kultiviert. Häufig stehen bei Aquakultur vor allem Fische sowie andere Wassertiere wie Muscheln und Krebstiere im Mittelpunkt. Fachlich zählen aber auch Algen dazu, die in unterschiedlichen Systemen kultiviert und für Lebensmittel, Futtermittel oder andere Anwendungen genutzt werden können.
Ein Großteil der weltweiten Fischbestände gilt als überfischt. Das heißt, es werden vielerorts mehr Tiere entnommen, als natürlich nachwachsen können. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Fisch und weiteren aquatischen Rohstoffen. Aquakultur hilft, diese Lücke zu schließen, indem sie die Produktion planbarer macht und den Druck auf natürliche Bestände verringert. Wie nachhaltig Aquakultur ist, hängt jedoch stark davon ab, wie die Anlagen betrieben werden – etwa im Hinblick auf Standort, Wasserqualität, Fütterung, Tierwohl und mögliche Umweltwirkungen.
Bedeutung und Entwicklung von Aquakulturen
Weltweit betrachtet hat sich die Aquakultur in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der am schnellsten wachsenden Zweige der Ernährungswirtschaft entwickelt. Laut FAO wurden 2022 mehr als die Hälfte aller Fische, Weich- und Krustentiere in Aquakultur erzeugt – 1990 waren es gerade mal 20 Prozent.
Dieser Zuwachs fand vor allem in Asien und Südamerika statt. In der Europäischen Union sowie in Deutschland ist hingegen ein rückläufiger Trend zu beobachten. So hat hierzulande die Anzahl der Aquakulturbetriebe zwischen 2015 und 2024 von 3.285 auf 1.978 abgenommen. Das entspricht einem Rückgang von 40 Prozent.
Aquakultur in Deutschland
2024 wurden in Deutschland rund 32.800 Tonnen Aquakulturprodukte erzeugt. Das ist nur ein kleiner Teil der Menge, die die deutsche Hochsee- und Küstenfischerei im selben Jahr einbrachte - nämlich rund 162.530 Tonnen.
Dass die heimische Erzeugung insgesamt nur einen kleinen Teil des Bedarfs deckt, zeigt die Versorgungsbilanz für Fisch: Die gesamte deutsche Fischereiproduktion – dazu zählen neben der Hochsee- und Küstenfischerei auch Aquakultur sowie Fluss- und Seenfischerei – lag 2024 bei 207.100 Tonnen Fanggewicht. Dem stand ein Nahrungsverbrauch von rund einer Million Tonnen Fisch gegenüber. Der Selbstversorgungsgrad lag damit bei rund 20 Prozent. Der weitaus größte Teil des in Deutschland verbrauchten Fisches stammt somit aus dem Ausland.
Die Aquakulturerzeugung in Deutschland verteilte sich 2024 zu etwa 51 Prozent auf Fisch und zu rund 48 Prozent auf Miesmuscheln. Unter den Süßwasserfischen sind Regenbogenforelle (32 Prozent) und Karpfen (26 Prozent) die wichtigsten Arten.
Deutsche Aquakulturbetriebe sind meist klein und erzeugen geringe Mengen – häufig im Nebenerwerb. Laut dem Thünen-Institut produzierten im Jahr 2024 über die Hälfte der deutschen Aquakulturbetriebe höchstens eine Tonne pro Jahr, trugen damit aber insgesamt nur rund zwei Prozent zur Gesamtproduktion bei.

Interview mit dem Aquakulturexperten Dirk Klinmann
Warum bleibt die Bio-Aquakultur in Deutschland eine Nische? Wo liegen die größten Hürden – und welche Chancen gibt es trotzdem? Diese Fragen beantwortet Dirk Klinkmann vom Thünen-Institut für Ökologischen Landbau in einem Interview auf oekolandbau.de.
Umstellung auf Bio-Aquakultur
Wer auf ökologische Aquakultur umstellen will, muss die Vorgaben derEU-Öko-Verordnung einhalten, eine Bio-Zertifizierung durchlaufen und den Betrieb regelmäßig kontrollieren lassen.
Für die Umstellung ist eine sorgfältige Planung wichtig. Betriebe müssen prüfen, ob sich alle relevanten Bereiche ihres Betriebs an die Vorgaben der Bio-Aquakultur anpassen lassen. Das betrifft insbesondere die Anforderungen an Haltungssysteme, Besatzdichten, Fütterung, Herkunft der Tiere sowie Krankheitsvorsorge und Behandlung. Worauf es dabei im Einzelnen ankommt, wird in den folgenden Abschnitten näher erläutert.
Je nach Ausgangssituation gelten außerdem Umstellungsfristen. Diese beginnen frühstens, wenn der Betrieb der zuständigen Kontrollbehörde die Umstellung gemeldet hat. Die Haltungsbedingungen für die ökologische Produktion müssen uneingeschränkt ab dem ersten Tag der Umstellung gelten. Folgende Umstellungszeiträume sind vorgeschrieben:
- Anlagen, die nicht entleert, gereinigt und desinfiziert werden können: 24 Monate,
- Anlagen, die entleert wurden oder in denen eine Ruhezeit eingehalten wurde: 12 Monate,
- Anlagen, die entleert, gereinigt und desinfiziert wurden: 6 Monate und
- Anlagen im offenen Gewässer, einschließlich Muschelkulturen: 3 Monate.
Welche Haltungssysteme sind erlaubt?
In der ökologischen Fischproduktion sind geschlossene Kreislaufanlagen verboten. Sie dürfen nur für Brut- und Jungtierstationen oder für die Erzeugung von ökologischen Futterorganismen genutzt werden.
Aufzuchtanlagen an Land müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört zum Beispiel, dass bei Durchflussanlagen die Möglichkeit besteht, die Wasserwechselrate und die Wasserqualität des zufließenden und des abfließenden Wassers zu kontrollieren. Zudem müssen mindestens zehn Prozent der Fläche am Teichrand aus natürlicher Vegetation bestehen.
Ökologische Haltungseinrichtungen im Meer müssen so angelegt sein, dass Wasserströmung, Wassertiefe und Wasseraustausch am gewählten Standort gewährleisten, dass Auswirkungen auf den Meeresboden und den umliegenden Wasserkörper auf ein Mindestmaß reduziert werden. Außerdem müssen die Anlagen an die am Standort herrschenden Umweltbedingungen angepasst sein.
Aquakultur-Kreislaufanlagen: Was ist das?
Kreislaufanlagen sind geschlossene, standortunabhängige und technisch aufwendige Aquakultursysteme, in denen das Wasser aufbereitet und im System wiederverwendet wird. Sie gelten als eine Möglichkeit, die Fischproduktion zu steigern, weil geeignete Standorte für herkömmliche Formen der Aquakultur begrenzt sind. Forschungsergebnisse verweisen außerdem darauf, dass Kreislaufanlagen vorteilhaft in puncto Hygiene- und Gesundheitsmanagement sind.
Für die Bio-Aquakultur sind solche Anlagen jedoch nur in Ausnahmefällen für Brut- und Jungtierstationen sowie für die Erzeugung ökologischer Futterorganismen erlaubt.
Artspezifische Besatzdichten vorgeschrieben
Ein wichtiges Kriterium der ökologischen Aquakultur sind die artspezifischen Besatzdichten. Diese legen fest, wie viele Fische pro Kubikmeter Wasser, bezogen auf die jeweilige Art, gehalten werden dürfen. Da sich die Besatzdichte auf das Wohlbefinden der Tiere auswirkt, müssen der Zustand der Fische (Flossenverletzungen oder andere Läsionen, Wachstumsraten, Verhalten und allgemeiner Gesundheitszustand) und die Wasserqualität regelmäßig überwacht werden.
Die Konstruktion, der Standort und der Betrieb der Aquakulturanlagen sind so zu konzipieren, dass das Risiko eines Entweichens der Tiere minimiert wird. Wenn Fische oder Krebstiere dennoch entweichen, sind angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um nachteilige Auswirkungen auf Ökosysteme zu vermindern. Dies schließt gegebenenfalls das Wiedereinfangen ein. Über entsprechende Vorgänge ist Buch zu führen.
Umgang mit Aquakulturtieren
Generell sind Eingriffe bei Aquakulturtieren – zum Beispiel beim Impfen – auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Dabei sind geeignete Geräte und Verfahren mit äußerster Sorgfalt einzusetzen, um Stress und Verletzungen, die mit Behandlungen einhergehen, zu vermeiden.
Weitere Anforderungen
Die Verwendung von künstlichem Licht ist in der ökologischen Aquakultur beschränkt. Der Übergang von Hell zu Dunkel und umgekehrt darf nicht abrupt erfolgen, sondern ist durch den Einsatz von Dimmern oder durch Hintergrundbeleuchtung einzuleiten. Die Tageslichtdauer darf nicht künstlich über ein Höchstmaß von 14 Stunden pro Tag, ausgenommen zu Fortpflanzungszwecken, erhöht werden.
Eine Belüftung von Öko-Aquakultur-Anlagen ist im Interesse des Tierschutzes und der Tiergesundheit unter der Bedingung erlaubt, dass mechanische Belüftungsgeräte vorzugsweise mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der Einsatz von Sauerstoff ist eingeschränkt und darf nur erfolgen, wenn dies die Gesundheit der Tiere sowie kritische Phasen der Produktion und des Transports erfordern.
Beim Schlachten wird darauf geachtet, dass die Tiere sofort betäubt sind und keinen Schmerz empfinden. Bei der Festlegung optimaler Schlachtmethoden muss den unterschiedlichen Fischgrößen, Arten und Produktionsstandorten Rechnung getragen werden.
Regelungen für die Fütterung von Tieren in Aquakulturen
Die generell maßgeblichen Anforderungen an jedes Fütterungsregime sind eine geringe Umweltbelastung, das Gewährleisten einer guten Tiergesundheit und eine hohe Produktqualität, die zusammen eine hohe Qualität des verzehrbaren Endproduktes gewährleisten. Mit Blick auf die Fütterung ist zwischen den Ansprüchen von Karnivoren (Fleischfressern), Omnivoren (Allesfressern) und Herbivoren (Pflanzenfressern) zu unterscheiden.
Was ist bei der Fütterung in der Bio-Aquakultur zu beachten?
Damit karnivore Tiere artgerecht gefüttert werden, dürfen ihre Futterrationen maximal 60 Prozent pflanzliche Öko-Erzeugnisse enthalten. Ferner müssen bei den nichtpflanzlichen Rationsanteilen – soweit verfügbar – Produkte aus ökologischer Aquakulturproduktion gefüttert werden. Bei karnivoren Aquakulturtieren, welche in der Regel mit Alleinfuttermitteln gefüttert werden (zum Beispiel mit pelletierten Futtermitteln), müssen die zugekauften Alleinfuttermittel öko-zertifiziert sein. Mischfutterbetriebe werden unabhängig kontrolliert und zertifiziert. Beim Kauf der Futtermittel ist daher auf eine gültige Zertifizierung zu achten.
Futtermittel für karnivore Aquakulturtiere sollen in folgender Rangfolge verabreicht werden:
- Futtermittel aus ökologischer Aquakulturproduktion,
- Futtermittel mit Fischmehl und Fischöl aus Überresten der Verarbeitung von Fischen, Krebstieren oder Weichtieren aus ökologischer Aquakultur,
- Futtermittel mit Fischmehl und Fischöl und anderen Einzelfuttermitteln aus Fisch aus Überresten der Verarbeitung von Fischen, Krebstieren oder Weichtieren, die aus nachhaltiger Fischerei stammen und für den menschlichen Verzehr bestimmt sind,
- Futtermittel mit Fischmehl und Fischöl und anderen Einzelfuttermitteln aus Fisch von ganzen Fischen, Krebstieren oder Weichtieren, die aus nachhaltiger Fischerei stammen und nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind,
- Ökologische Einzelfuttermittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs.
Für omni- und herbivore Tiere wie Karpfen oder Schleien gilt, dass sie sich über das natürliche Nahrungsangebot in den Teichen und Seen ernähren. Nur wenn ein solches natürliches Nahrungsangebot nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, dürfen ökologische Futtermittel pflanzlichen Ursprungs – die vorzugsweise vom Betrieb selbst stammen – oder Algen zugefüttert werden. Allerdings ist in diesem Fall die Notwendigkeit der Zufütterung vom Betrieb zu dokumentieren.
Bei Zufütterung mit natürlicher Nahrung darf die Futterration für Geißelgarnelen und Süßwassergarnelen (Macrobrachium spp.) maximal 25 Prozent Fischmehl und 10 Prozent Fischöl aus nachhaltiger Fischerei und die Futterration für Haiwelse (Pangasius spp.) maximal 10 Prozent Fischmehl oder Fischöl aus nachhaltiger Fischerei enthalten.
Was ist beim Zukauf von Tieren zu beachten?
Grundsätzlich müssen alle Tiere von ökologisch wirtschaftenden Betrieben stammen. In einigen Fällen kann der Zukauf konventioneller Tiere jedoch zugelassen werden, wenn laut Datenbank organicXlivestock.de keine ökologischen Tiere in ausreichender Quantität und Qualität verfügbar sind.
Tiergesundheit: Vorbeugen ist besser als heilen
In der ökologischen Aquakultur steht der vorbeugende Schutz der Tiergesundheit im Vordergrund. Entsprechend ist eine schriftliche Vereinbarung über eine der Anlage angemessene Gesundheitsberatung mit qualifizierten Gesundheitsdiensten für Aquakulturtiere abzuschließen. Der Gesundheitsdienst besichtigt den Betrieb mindestens einmal im Jahr.
Gegebenenfalls vorhandene Fischfutterreste, Ausscheidungen und tote Tiere sind sofort zu entfernen, um die Wasserqualität nicht zu beeinträchtigen und keine Insekten oder Nager anzulocken. Dadurch werden Krankheitsrisiken eingeschränkt. Weiterhin sind Haltungseinrichtungen, Ausrüstungen und Geräte regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren, um Infektionsrisiken zu minimieren.
Nach Entscheidung der zuständigen Behörde sind nach jedem Produktionszyklus in Haltungseinrichtungen im offenen Meer gegebenenfalls Ruhezeiten über einen angemessenen Zeitraum einzuhalten. Derartige Ruhezeiten werden auch für andere Produktionsmethoden in Becken, Teichen und Netzkäfigen empfohlen. Für die biologische Bekämpfung von Ektoparasiten werden vorzugsweise Putzerfische eingesetzt.
Behandlung von Krankheiten und Parasiten
Treten trotz der zuvor genannten Krankheitsvorsorge gesundheitliche Probleme auf, können tierärztliche Behandlungen durchgeführt werden. Als erster Schritt und sofern chemisch-synthetische allopathische (schulmedizinische) Tierarzneimittel nicht ausdrücklich nötig sind, sollten Tierarzneimittel in nachstehender Rangfolge verabreicht werden:
- Pflanzliche, tierische oder mineralische Stoffe in homöopathischer Verdünnung,
- Pflanzen und Pflanzenextrakte, die keine betäubende Wirkung haben, und
- Substanzen wie Spurenelemente, Metalle, natürliche Immunstimulanzien oder zugelassene Probiotika.
Die Anzahl allopathischer Behandlungen sowie Parasitenbehandlungen ist beschränkt. Für alle anderen Arten als Lachs ist zusätzlich die Delegierte Verordnung (EU) 2021/716 zu beachten. Für Lachs gilt weiterhin, dass bei Parasitenbehandlungen – obligatorische Seuchenbekämpfungsprogramme der Mitgliedstaaten ausgenommen – höchstens zwei Behandlungen pro Jahr erlaubt sind. Bei einem Produktionszyklus von weniger als 18 Monaten ist eine Behandlung pro Jahr erlaubt. Bei allen anderen Arten außer Lachs sind zwei Behandlungen erlaubt. Bei einem Produktionszyklus von weniger als zwölf Monaten ist eine Behandlung pro Jahr erlaubt.
Insgesamt dürfen höchstens vier solcher Behandlungen stattfinden, und zwar unabhängig von der Länge des Produktionszyklus der Art. Hiervon ausgenommen sind Impfungen und obligatorische Tilgungspläne. Die Wartezeit nach Verabreichung allopathischer Tierarzneimittel und nach Parasitenbehandlungen ist doppelt so lang wie die übliche vorgeschriebene Wartezeit und beträgt – wenn nicht anders festgelegt – generell mindestens 48 Stunden.
Der Einsatz von Hormonen und Hormonderivatenist in der ökologischen Aquakultur generell verboten. Der Einsatz von Tierarzneimitteln ist der Kontrollstelle grundsätzlich zu melden, bevor die Tiere als ökologisch produziert vermarktet werden. Behandelte Tiere müssen eindeutig zu identifizieren sein.
Bio-Aquakultur live erleben!
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat bundesweit rund 300 Bio-Betriebe als Demonstrationsbetriebe ausgewählt. Diese Betriebe gewähren allen Interessierten Einblicke in die Öko-Landwirtschaft. Sie zeigen, wie sie arbeiten, erklären die Herausforderungen und stellen ihre Bio-Produkte vor.
Forschungsergebnisse zur Bio-Aquakultur
Hier finden Sie Forschungsergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau zur Bio-Aquakultur (Auswahl: Fachbereich "Tier", Forschungsgegenstand "Aquakultur")
Beratung rund um die Öko-Aquakultur
Neben den Bio-Verbänden – allen voran Naturland– gibt es Beratung bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Lesen Sie mehr auf Oekolandbau.de:
Mehr Infos im Web:
- Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) – Alles rund um die Bio-Aquakultur
- BMLEH-Statistik: Aquakultur
- Statistischer Bericht - Aquakultur – 2024
- Naturland Ökologische Aquakultur
- Thünen-Institut: Deutsche Aquakultur im Überblick
- Thünen-Institut: Öko-Aquakultur in Deutschland – eine ewige Nische?
- Thünen Institut: Steckbriefe zur Tierhaltung in Deutschland: Aquakultur, 2025
- Hemmnisse und Verbesserungspotenziale der Öko-Aquakultur in Deutschland, Eine SWAT-Analyse, BüL
- Der Nationale Strategieplan Aquakultur für Deutschland
- The State of World Fisheries and Aquaculture 2024
- Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
- Fisch-Informationszentrum e.V. (FIZ)
- Entwicklung und Situation der ökologischen Teichwirtschaft in Bayern, LfL Bayern
- Bundesverband Aquakultur
Letzte Aktualisierung 15.05.2026








