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Virtuelle Weidezäune gelten als zukunftsweisende Lösung für ein flexibles, zeitsparendes und kosteneffizientes Weidemanagement. Statt physischer Barrieren definieren digitale Systeme die Weidegrenzen. In Deutschland ist der Einsatz dieser Technik bislang nicht erlaubt, in an-deren europäischen Ländern wird sie allerdings schon erfolgreich eingesetzt. mehr lesen
Die Klimakrise stellt Tierhalterinnen und -halter in trockenheitsgefährdeten Grünlandregionen vor große Herausforderungen. Viele Wiesen und Weiden geben wegen anhaltender Trockenheit nicht mehr genügend Futter her, mit der Folge, dass die Betriebe die Tiere vorzeitig von der Weide holen und das Futter teuer zukaufen müssen. Mit Mob Grazing können in dürregefährdeten Regionen stabile Grünlanderträge erzielt und die Fruchtbarkeit der Böden verbessert werden. mehr lesen
Die Weidehaltung ist ein zentrales Element der ökologischen Milcherzeugung. Doch für extensiv genutztes Grünland gibt nur wenige wissenschaftliche Daten dazu, wie sich die Nutzung in der Praxis optimieren lässt. Im Projekt GrazyDaiSy wurden bestehende Konzepte von Betrieben mit vorwiegend extensiv genutzten Flächen untersucht und miteinander verglichen. mehr lesen
Die Beweidung von Grünland wird in der modernen Milchviehhaltung kaum noch zur Fütterung der Tiere genutzt. Dabei schlummert hier sehr viel Potenzial in Bezug auf eine tiergerechte, nachhaltige und vor allem wirtschaftliche Milcherzeugung. Das zeigt das Konzept der intensiven Weidehaltung, das auf dem Bio-Versuchsgut der Universität Kiel entwickelt wurde. mehr lesen
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