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Unserer Pflanze des Monats sehen wir nicht an, ob es gerade Sommer oder Winter ist. Der Gemeine Wach- older trägt seine stechenden Nadeln nämlich zu jeder Jahreszeit. Doch auch, wenn er alles langsam angehen lässt, ist er keinesfalls langweilig. Er kann als Baum, als Strauch oder auch kriechend wachsen. mehr lesen
Der Eingriffelige Weißdorn ist eines der wertvollsten Gehölze für die hiesige Tierwelt. Unsere Pflanze des Monats wird als Großstrauch oder Kleinbaum bis zu neun Metern hoch – und im Alter auch breit. Er mag halbschattige bis sonnige Standorte mit kalkigem Boden, ist ansonsten aber anspruchslos. Da ihm Trocken- heit wenig ausmacht, qualifiziert sich der Weißdorn durchaus als Klimabaum. Er ist nicht nur solitär, sondern auch als Heckenpflanze eine große Bereicherung für jeden Garten. Er kommt überall in Deutschland vor. mehr lesen
Der Gefleckte Aronstab ist eine faszinierende Pflanze mit ungewöhnlichen Tricks: Seine Blüte funktioniert als Kesselfalle und lockt vor allem Schmetterlingsmücken mit Wärme und speziellem Geruch an – nur um sie für eine Nacht gefangen zu halten, sie mit Pollen zu berieseln und am nächsten Tag weiterziehen zu lassen. So sorgt er ganz ohne Belohnung für seine Bestäubung. Im Herbst zeigt er sich noch einmal auffällig mit leuchtend roten, allerdings giftigen Beeren. mehr lesen
Astern gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen, auch weil sie spät in der Saison noch blühen. Das ist auch bei unserer Pflanze des Monats der Fall. Die Berg-Aster zeigt im September noch ihre sehr hübschen gelben-lilablauen Blüten. Während die meisten Gartenastern aus Nordamerika stammen, ist die kleinere Berg-Aster ebenso in Mitteleuropa heimisch. mehr lesen
Unsere Pflanze des Monats August ist durch ihre späte Blüte für Bienen, Käfer, Fliegen und Schmetterlinge wichtig. Denn zu dieser Jahreszeit blüht sonst nicht mehr viel. Dementsprechend ist auf den grüngelben bis lila Blüten, die von Juli bis September zu sehen sind, auch viel Betrieb. Eine Schmetterlingsart hat sogar eine besondere Bindung zur Purpur-Fetthenne: Der Fetthennen-Bläuling benötigt sie als Futterpflanze für seine Raupen. mehr lesen
Unsere Pflanze des Monats können wir gut riechen: Der süße Duft des Echten Labkrauts erinnert an Honig. Er strömt aus den zahlreichen kleinen Blüten, die für sich genommen eher unscheinbar wirken. Doch in ihrer Vielzahl erinnern sie an kleine gelbe Wolken, die sich über Wiesen und an Wegränder legen. mehr lesen
Unsere Pflanze des Monats Juni drängt sich nicht in den Vordergrund –eher begleitet sie uns still und bescheiden an lichten Wegrändern, auf mageren Wiesen oder sandigen Heiden. Die Rundblättrige Glocken- blume ist die zarteste unter unseren heimischen Glockenblumen und dabei erstaunlich widerstandsfähig. Dank ihrer tiefreichenden Pfahlwurzel trotzt sie heißem Sommerwetter und trockenen Böden. Im Gegensatz zu vielen ihrer Schwesterarten, die bei Schnecken hoch im Kurs stehen, bleibt sie von ihnen meist verschont –offenbar ist sie weniger schmackhaft. mehr lesen
Unsere Pflanze des Monats Mai wird schon lange von Menschen genutzt. Unter anderem wurden die Blätter früher bei Knochenbrüchen verwendet. Doch nicht nur in der Heilkunde spielte Beinwell eine Rolle: Aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts ist er auch heute noch ein wertvoller Dünger. mehr lesen
Schon der botanische Name unserer Pflanze des Monats April gibt uns Hinweise auf ihre Eigenschaften. Der Artname dioica steht für "zweihäusig". Das bedeutet, dass weibliche und männliche Blüten auf unterschiedlichen Pflanzen wachsen. Zu unterscheiden sind sie vor allem an den weit herausragenden Staubbeuteln der männlichen Exemplare. Die pinkfarbene Blütenpracht der Roten Lichtnelke ist bereits ab April in der Natur zu bestaunen. mehr lesen
Das Leberblümchen zählt mit seinen hellblauen Blüten zu unseren schönsten Frühjahrsboten. Dies wird unserer Pflanze des Monats am Naturstandort oft zum Verhängnis, weil es ausgegraben und in Gärten verpflanzt wird, was jedoch verboten ist. Wer dennoch nicht in seinem Garten darauf verzichten will, kann sich bei (Versand-)Gärtnereien umschauen, die das Leberblümchen auch anbieten. mehr lesen
Liguster ist in Gärten ziemlich häufig anzutreffen. Meist findet er sich dort jedoch als streng in Form geschnittene Hecke wieder. Dafür ist Liguster auch sehr gut geeignet, denn ein Schnitt macht ihm nichts aus. Ganz im Gegenteil: Er reagiert darauf mit dichtem Wuchs. Dabei kann unsere Pflanze des Monats viel mehr als eine Formhecke abgeben, wenn wir ihr mehr Freiraum geben. mehr lesen
Das Sumpf-Blutauge ist die "Blume des Jahres 2025". Sie wächst vor allem in Mooren, aber auch an wassergefüllten Gräben und anderen stehenden oder langsam fließenden Gewässern fühlt sie sich wohl. Ihre weinroten Blüten erfreuen von Mai bis August. Mit ihrem reichlichen Pollenangebot und dem besonders zuckerreichen Nektar lockt sie zahlreiche Bestäuberinsekten an. mehr lesen
Schon die Druiden schrieben Misteln eine heilende Wirkung zu, wie wir es nicht zuletzt aus den Asterix-Geschichten kennen. Ihre Beeren sind jetzt zur Winterzeit reif. Sie sind daher nicht nur gut in ihren Wirtsbäumen zu entdecken, sondern erfreuen vor allem auch die heimische Vogelwelt. mehr lesen
Die Gewöhnliche Waldrebe ist eine der wenigen Lianen, die bei uns wachsen. Sie wird bis zu zehn Meter hoch. Viele Tiere profitieren von ihr: Vögel nutzen die Samen nicht nur als Nistmaterial, sondern fressen sie auch im Winter. mehr lesen
Im Herbst hat unsere Pflanze des Monats ihren großen Auftritt. Das Pfaffenhütchen fällt mit seinem tiefroten Laub und seinen orange-roten Früchten sofort ins Auge. Zur späten Jahreszeit beschert es uns einen Hauch von Indian Summer in Mitteleuropa. mehr lesen
Allzu viel mag im September nicht mehr blühen. Die Pflanze des Monats schiebt jedoch noch bis in den November immer wieder ihre hübschen lila Blütenstände nach. Die Tauben-Skabiose ist somit eine saisonale Spätzünderin. Doch gerade das macht sie bei zahlreichen Bestäubern wie Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlingen so beliebt. mehr lesen
Die Wilde Möhre hat meist eine dunkle Scheinblüte in der Mitte ihres Blütenstands. Vermutlich soll diese einen Insektenbesuch vortäuschen, um weitere Gäste anzulocken. Unsere Pflanze des Monats August hätte diesen Trick aber gar nicht nötig. Die weißen Doldenblüten erscheinen von Juni bis in den September und sind stets reich bevölkert. mehr lesen
Für einige Menschen sind die sattgelben Blüten, die zurzeit besonders an Wegrändern, auf Weiden oder Ackerbrachen erstrahlen, eher ein Ärgernis als ein Grund zur Freude. Das Jakobs-Kreuzkraut, auch "Jakobs-Greiskraut" oder einfach "JKK" genannt, ist nämlich sowohl faszinierend als auch umstritten. Vor allem in der Pferdehaltung ist die Pflanze gefürchtet. mehr lesen
„Wenn du in den Wald ziehst, siehst du den Wald-Ziest“ – dieser Merksatz ist erfreulicherweise fast noch für das gesamte Bundesgebiet gültig. Unsere Pflanze des Monats Juni ist vor allem in Laub-Mischwäldern recht häufig anzutreffen. Dort findet sie gute Bedingungen, denn sie mag es eher schattig, feucht und nährstoffreich. mehr lesen
Unsere Pflanze des Monats Mai hat einen fast unaussprechlichen Namen. Glücklicherweise sind neben der Bezeichnung "Taubenkropf-Leimkraut" auch die Namen "Gemeines Leimkraut" oder "Aufgeblasenes Leimkraut" bekannt, die leichter über die Lippen gehen. Aufgeblasen sehen die Blütenkelche in der Tat aus. Oder eben wie ein Taubenkropf. mehr lesen
Insbesondere auf Wiesen und an Wegesrändern erscheinen nun die schönen sattgelben Blüten der Echten Schlüsselblume. Früher waren die Pflanzen überall in der Landschaft zu sehen. Weil aber ihr bevorzugter Lebensraum – magere, kalkhaltige und extensiv genutzte Wiesen – zunehmend verschwindet, werden auch die Schlüsselblumen weniger. mehr lesen
Nach Schneeglöckchen, Krokus und Winterling erscheint jetzt auch der Zweiblättrige Blaustern mit seiner hübschen Blüte in zartem Blau. In Deutschland ist er vor allem im Südwesten heimisch. Dort finden wir ihn häufig an Flüssen oder in feuchten Buchenwäldern, wo im Frühjahr schon genügend Licht auf den Boden fällt. mehr lesen
Die Hasel benötigt für die Bestäubung keine Insekten. Das erledigt der Wind für sie. Aber im Laufe der Saison ist die Pflanze ausgesprochen wichtig für viele Insektenarten: Die Raupen zahlreicher Nachtfalterarten ernähren sich von ihren Blättern, Wildbienen nutzen ihre Äste als Nistplatz und Käfer die Früchte als Nahrung für ihre Larven. mehr lesen
Der Jahreswechsel bietet Zeit für Ehrungen. Während wir die Grasnelke als von der Loki Schmidt Stiftung gekürten "Blume des Jahres 2024" schon porträtiert haben, schauen wir heute auf die "Staude des Jahres 2024": Der Bund deutscher Staudengärtner hat den Blutweiderich auserkoren. Eine gute Wahl! mehr lesen
Oh Fichtenbaum! – Die Gemeine Fichte ist in Deutschland allgegenwärtig. Kein Baum ist hierzulande häufiger zu finden. Ursprünglich kommt sie bei uns nur in höheren Lagen im Süden – auch in den Alpen – und im Osten vor. In wärmeren, tiefer liegenden Gegenden konnte sie sich nicht durchsetzen. mehr lesen
Knallrote Farbtupfer bieten nun die Hagebutten der Hundsrose. Sie sind auch im November noch lecker. Die vitaminreichen Früchte liefern uns Tee, Marmelade und mehr. Der Name der Rose drückt vermutlich frühere Geringschätzung aus, wie wir es von Wörtern wie "Hundewetter" oder "hundsgemein" kennen. Doch das wird ihr keinesfalls gerecht! mehr lesen
Im Oktober blüht nicht mehr allzu viel. Aber kleine, leuchtend pinke Blüten sind noch zu entdecken. Die tapfere Kartäusernelke blüht schon seit Mai und deckt damit fast die ganze Saison ab. Schmetterlinge sind begeistert: Sie fliegen förmlich auf den langen Blütenschaft! mehr lesen
Die Herbstzeitlose hat nicht nur eine ungewöhnlich späte Blütezeit. Auch ihr sonstiger Rhythmus ist besonders: Die hübschen lila Blüten sind nie zusammen mit den Blättern zu sehen. mehr lesen
Noch bis in den September blüht der Rainfarn an Wegrändern, Schuttplätzen und Dämmen. In Gärten finden wir ihn aber selten. Warum eigentlich? Er punktet mit einer langen Blütezeit und ist Wirtspflanze für zahlreiche Insekten. Schauen wir ihn uns genauer an! mehr lesen
Die Wilde Karde hat zu jeder Jahreszeit viel zu bieten. Jetzt im Hochsommer blüht sie auf ungewöhnliche Weise: In der Mitte des Blütenstandes öffnet sich ein Kranz aus kleinen rosa Blüten, der sich teilt und mit der Zeit nach oben und unten wandert. Meist sehen wir also zwei solcher Blütenkränze an der Pflanze. Besonders bei Hummeln und anderen Insekten mit langem Saugrüssel ist der Nektar sehr beliebt. mehr lesen
Von Juni bis in den September hinein blüht der Gewöhnliche Hornklee. Wir finden ihn in Wiesen und an Wegrändern. Den Namen verdankt er seinen Samenständen, die an kleine Hörner erinnern. Für die heimische Insektenwelt ist er von unschätzbarem Wert: Fast 60 Wildbienenarten sammeln seinen Pollen, darunter auch einige Spezialisten. mehr lesen
In feuchten Wiesen oder am Gewässerrand erheben sich im Mai hellrosa Blütenstände, die an Pfeifenputzer erinnern. Der Schlangen-Knöterich – manchmal auch "Wiesen-Knöterich" oder "Schlangen-Wiesenknöterich" genannt – lockt nun zahlreiche Bestäuber wie Bienen oder Schmetterlinge an. mehr lesen
Wenn die Kuhglocken läuten – Vielleicht sind es die spektakulärsten Blüten, die die heimische Flora zu bieten hat: Große violette Blütenblätter umranden das strahlend gelbe Zentrum. Im April hat die Kuhschelle ihren großen Auftritt. mehr lesen
Meist im Wald unter alten Buchen, aber auch unter Schlehenhecken leuchten schon bald die weißen Blüten des Buschwindröschens. Die Pflanze nutzt die Zeit, in der die Bäume und Büsche noch keine Blätter haben, um an möglichst viel Licht zu gelangen. mehr lesen
Schon im Februar leuchtet es gelb an einigen Sträuchern: Die Kornelkirsche öffnet dann ihre wohlriechenden Blüten, die prall mit Nektar und Pollen gefüllt sind. Eine wichtige Nahrungsquelle für die Frühaufsteher unter den Insekten! mehr lesen
Seit 2022 ist der Anbau von heterogenem Populationsweizen im Öko-Landbau erlaubt. Was das ist und in Zeiten des Klimawandels bringt, erläutert Dr. Torsten Siegmeier von der Universität Kassel im Interview. Der Agrarwissenschaftler hat den genetisch vielfältigen Weizen in einem Forschungsprojekt gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau Baden-Württemberg (LTZ) und dem Verein 'Die Freien Bäcker' untersucht. Populationsweizen lässt sich bestens anbauen, verbacken und vermarkten. Zeit, ihn kennenzulernen! mehr lesen
Kennen Sie schon die "Blume des Jahres"? Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie ganz in Ihrer Nähe wächst. Die Kleine Braunelle finden Sie in Wiesen und Weiden, aber auch in Rasen hält sie sich gut. Dort wächst sie oft neben Gänseblümchen, Weißklee oder Gamander-Ehrenpreis. Wie ihre Begleiter wird sie nur um die zehn Zentimeter hoch. Dies hilft ihr dabei, auch gelegentliches Mähen gut wegzustecken. mehr lesen
Besonders in England und Nordamerika ist sie ein Symbol für Weihnachten. Ihre stacheligen Blätter mit den roten Beeren schmücken dort viele Wohnzimmer. Als "Holly" besingen die Menschen sie sogar in Liedern zum Fest. mehr lesen
Die Schlehen hängen gerade voller Früchte, die wie kleine Pflaumen aussehen. Tatsächlich gilt der "Schwarzdorn", wie die Schlehe auch genannt wird, als Vorfahre der Pflaume. Wenn die Früchte den ersten Frost abbekommen, werden sie genießbar, bleiben aber herb im Geschmack. Aus ihnen lassen sich gute Marmeladen, Säfte und Liköre zubereiten. mehr lesen
Betrachten wir die Gewöhnliche Grasnelke mit ihren zartrosa Blüten, ahnen wir nicht, was diese Pflanze alles wegstecken kann: Sie verträgt Salz und sogar Schwermetalle aus dem Boden. Eine ihrer Unterarten wächst sogar bevorzugt dort, wo die Menschen früher Erz abbauten. Wie zäh sie ist, zeigt sie auch mit ihrer Blüte, denn sie entfaltet sich auch noch spät im Jahr – im Oktober. mehr lesen
Die Kanadische Goldrute ist allgegenwärtig. An Bahndämmen, auf Brachen oder an Wegrändern hat sie oft die Vorherrschaft übernommen. Leider ist sie, wie der Name schon ahnen lässt, nicht heimisch – und invasiv. Sie kommt mit fast allen Standorten zurecht und verdrängt zahlreiche andere Pflanzen. Das ist schädlich für die heimische Natur. mehr lesen
Kahlschlag, Windbruch oder Brand sind einschneidende Ereignisse für den Wald. Eine Pflanze aber besiedelt die neu entstandenen lichten Flächen schnell. Von Juni bis August hauchen die Blüten des Schmalblättrigen Weidenröschens mit ihren intensiven Rosatönen den gebeutelten Arealen wieder Leben ein. mehr lesen
Wer die perfekte Pflanze für die Insektenwelt und die eigene Küche sucht, sollte auf den Echten Dost setzen. Als "Oregano" ist er besonders in der mediterranen Küche so gefragt, dass ihn manche auch "Pizzakraut" nennen. mehr lesen
An Straßen- und Wegesrändern streckt nun eine Pflanze ihren Blütenstand in die Höhe, die eine der Lieblingspflanzen für Wildbienen & Co. ist: der Gewöhnliche Natternkopf. Der Name kommt wahrscheinlich von seiner Blütenform, die an einen Schlangenkopf samt Zunge erinnert. Die langen Staubgefäße sehen wie eine gespaltene Reptilienzunge aus. mehr lesen
Die Storchschnäbel oder Geranien sind eine artenreiche Gattung in unserer heimischen Pflanzenwelt. Hier sind allerdings nicht die Geranien gemeint, die noch immer beliebte und klassische Balkonpflanzen sind – und eigentlich "Pelargonien" heißen und für Insekten mehr oder weniger nutzlos sind. mehr lesen
Hat es rote oder blaue Blüten? Es kommt darauf an: Die Blüten des Gefleckten Lungenkrauts verfärben sich im Laufe ihres kurzen Lebens von Rot nach Blau. So können Wildbienen anhand der Farbe erkennen, ob sich ein Besuch lohnt. Beim verwandten Borretsch färben sich die Blüten ähnlich, auch beim Natternkopf können wir dies beobachten. mehr lesen
Mit Skorbut müssen wir uns heutzutage zum Glück nicht mehr herumschlagen. Die Krankheit entsteht durch einen Vitaminmangel und wurde früher auch "Scharbock" genannt. Um Scharbock auf hoher See vorzubeugen, haben Seefahrer früher ein Kraut genutzt, dessen Blätter reich an Vitamin C sind. Diese heilsame Eigenschaft finden wir noch heute im Namen der Pflanze, dem Scharbockskraut. Die Blätter der Pflanze sollten wir jedoch nur nutzen, bevor die Blüten an der Pflanze erscheinen, da sie danach giftig werden. mehr lesen
Eine der ersten Pflanzen, die dem Winter trotzt, ist das Kleine Schneeglöckchen. Was so zart und gebrechlich klingt, ist hart im Nehmen. Sogar die Blüten des Schneeglöckchens stecken den Frost locker weg! mehr lesen
Man kann Vögel füttern. Und man kann Ebereschen pflanzen. Die Bäume nennt man aus gutem Grund auch Vogelbeeren: 63 Vogelarten fressen die Beeren, die bis in den Winter an den Bäumen bleiben. mehr lesen
Wir finden die Vierblättrige Einbeere in alten Laubwäldern. Im April strecken sich die Triebe gegen das Licht, das dann noch reichlich vorhanden ist, bevor sich das Blätterdach schließt. Die frühen Blüten haben einen charakteristischen dunklen Fruchtknoten, sind ansonsten unauffällig und riechen kaum. mehr lesen
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