Haettelihof

Haettelihof: Stadtnahe Landwirtschaft

Ute Elise Paluch und Thomas Schumacher verfolgen eine moderne, wesensgemäße Tierhaltung mit nachhaltiger Grünland - wirtschaft und lehrreichen Zugängen zum ökologischen Landbau. Stadtnah, divers und dynamisch.

Der Haettelihof ist ein besonderer Ort am Rande von Konstanz, mit Rindern, Schafen und Hühnern. „Wir sind stadtnah gelegen und offen für Menschen, die eine Verbindung zu allem Lebendigen suchen und mit Freude einer vielfältigen, nachhaltigen Zukunft entgegen gehen wollen“, sagt Ute Paluch.


Der Hof

Haettelihof 
Thomas Schumacher und Ute Elise Paluch
Mainaustraße 185
78464 Konstanz
Baden-Württemberg 

Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-022

Tel.: 07531-3 61 63 19

E-Mail: schumacher@haettelihof.de
Internet:  www.haettelihof.de und
http://utepaluch.de

Zahlen – Daten – Fakten

Fläche

55 ha Grünland und Streuobstwiesen

Kühe

50 - 70 Mutterkühe und Mastochsen

Hühner

200 Legehennen


Landschaftserhalt und Naturschutz

Landschaftserhalt und Naturschutz Die Mutterkühe gehören zur vom Aussterben bedrohten Rasse „Hinterwälder“. Ihr alemannischer Name „Haetteli“ war Namensgeber für den Demeter-Betrieb. Mit vier Kühen wurde der Hof im Jahr 2000 gegründet. Sechs Jahre später stand die heutige Hofstelle. Neben den Rindern leben auf dem Haettelihof 200 Lege - hennen im mobilen Hühnerstall. Das Hühnermobil zieht Woche für Woche ins frische Grün weiter – was zudem die Belastung mit Krankheitskeimen geringhält. „Unsere Hühner sind eine eigene Züchtung von Demeter und Bioland, sogenannte Zweinutzungshühner“, erklärt Thomas Schumacher. „Sie legen zwar weniger Eier, sind dafür aber schwerer und geben nach ihrer Legephase noch ein gutes Suppenhuhn ab.“ Ihre Bruderhähne kann man mästen, sie müssen also nicht nach der Geburt getötet werden. Auf dem Haettelihof gibt es Grünland in allen Arten, von Feuchtwiesen bis zu mageren Trockenhängen. Das gesamte Rinderfutter aus Heu, Öhmd und Grassilage wird selbst erzeugt. Zudem ist der Hof umgeben von Streuobstwiesen. Jährlich werden von den über 200 Bäumen vor allem Äpfel zu naturtrübem Saft verarbeitet und für die Kundschaft abgefüllt. Daneben gibt es Rinderwurstprodukte und Walnüsse. Das Rindfleisch wird ab Hof direkt vermarktet.

„Für uns und unsere Gäste ist der Hof zu einer Insel geworden, wo Naturnähe und der Wunsch nach Entschleunigung einen Raum finden.“

Tun & Lassen – Lernen & Feiern

„Durch die Angebote und das saisonal betriebene Café Selma sind wir zu einer Art Insel geworden, auf der das Bedürfnis nach bewusster Ernährung, Naturnähe und der Wunsch nach Entschleunigung einen Raum finden“, sagt Ute Paluch. Dies greifen sie und ihr Team in vielen Erfahrungs- und Lernangeboten auf. Regelmäßig finden kostenlose Hofführungen statt, und es gibt ein buntes Veranstaltungs- und Seminarprogramm für Gruppen und Einzelpersonen. Über Themen und Termine informieren die beiden Webseiten sowie Instagram @haettelihof und @cafe_selma.de.

Betriebsspiegel

  • Betriebsart: Grünlandbetrieb
  • Betriebsfläche: 55 ha Grünland
  • Tierhaltung: Mutterkühe, Schafe, Hühner
  • Aufstallung: Rinder in den Sommermonaten Weidehaltung, von Herbst bis zum Frühjahr im sog. „Zweiraum-Offenfrontstall“
  • Anbauverband: Demeter
  • ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-022

Betriebs-Faltblatt zum Herunterladen und Ausdrucken

Die Inhalte des Betriebsporträts finden Sie hier auch in einem Faltblatt als PDF-Datei.


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