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Bio auf der Grünen Woche vom 16. bis 25. Januar 2026: BIO ERLEBEN. HEIMAT GENIEßEN.

2026 ist ein besonderes Jahr für die Grüne Woche in Berlin. Die internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau feiert ihr 100-jähriges Jubiläum und präsentiert die von Tradition und Fortschritt geprägte Vielfalt der Land- und Lebensmittelwirtschaft. Mittendrin zwischen Tradition und Zukunft: die Bio-Halle (Halle 22a) mit dem diesjährigen Hallenmotto "Bio erleben".
Einer der Hauptakteure in der Bio-Halle ist das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL), das mit mehreren Projekten vertreten ist. Vor Ort sind Bäuerinnen und Bauern aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, Vertreterinnen und Vertreter der Vereinigung der BIOSpitzenköche, Bio-Forschungsteams sowie Akteurinnen und Akteure aus Bio-Städten, Bio-Wertschöpfungsketten, dem Bio verarbeiten - Praxis-Netzwerk und der Informationsstelle Bio-Siegel. An ihren Ständen informieren sie über die Mehrwerte von Bio, laden Messegäste zu Gesprächen und Mitmachaktionen ein, beantworten Fragen und teilen ihre Begeisterung für ihre Arbeit und Projekte. Dazu gibt es viele leckere Kostproben regionaler Bio-Produkte. Entsprechend hat der BÖL-Stand das Motto der Bio-Halle ergänzt und lädt ein zu: "BIO ERLEBEN. HEIMAT GENIEßEN."
Das Live-Programm auf der Bühne der Bio-Halle greift das Motto auf und präsentiert einen bunten Mix aus Wissen, Genuss und guter Laune, der richtig Lust auf Bio macht. Besucherinnen und Besucher können sich auf kreative Back- und Kochshows, offene Gespräche in Interviews und Talkrunden, die Feier zum 25-jährigen Jubiläum des Bio-Siegels, eine große Verlosungsaktion und mitreißende Music Acts freuen. Außerdem laden eine Hallenrallye, eine Kinderecke sowie eine große Aktionsfläche dazu ein, Ökolandbau spielerisch zu erleben. Vom Bio-Wissensquiz bis zum Wettfahren mit Mini-Treckern über den Parcours – Mitmachen macht einfach Spaß!
Alle Infos rund um den Messeauftritt des Bundesprogramms Ökologischer Landbau
Täglich von 10 bis 18 Uhr ist Show-Time auf der Live-Bühne in der Bio-Halle. Das Programm ist abwechslungsreich, informativ und genussvoll und lädt zum Zuhören, Zuschauen, Mitdenken und Mitmachen ein. Als Moderatorinnen führen Sarah Oswald (16. bis 20. Januar) und Katia Holberg (21. bis 25. Januar) durch das Programm.
Hier finden Sie das ausführliche Bühnenprogramm mit Tagesübersichten (PDF-Datei).
Bio-Bäuerinnen und -Bauern sowie Bio-Winzerinnen und -Winzer aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau zeigen die Vielfalt des Ökolandbaus und geben Einblicke in ihre Arbeit. Wer wissen möchte, wie Gemüse, Obst und Wein ökologisch angebaut werden, wie Tierhaltung auf einem Bio-Hof konkret aussieht oder was das Besondere an Bio-Honig ist, findet hier Antworten – und mehr noch: Die Betriebe laden zur Verkostung hofeigener Produkte ein.
Weinbau
- Bio-Weingut Rummel (Landau-Nussdorf, RP)
Freitag, 16. bis Samstag, 17. Januar 2026 - Weingut Hirt-Albrecht (Eltville am Rhein, HE)
Sonntag, 18. bis Montag, 19. Januar 2026 - Weingut Seck (Dolgesheim, RP)
Dienstag, 20. bis Mittwoch, 21. Januar 2026 - Weingut Brühler Hof (Volxheim, RP)
Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Januar 2026
Tierhaltung inkl. Wild und Imkerei
- Heidegeflügel (Suhlendorf, NI)
Samstag, 17. Januar bis Sonntag, 18. Januar 2026 - Friesische Schafskäserei (Tetenbüll, SH)
Sonntag, 18. Januar 2026 - Bioland Hof Sonnenschein (Aurich, NI)
Montag, 19. Januar 2026 - Bornwiesenhof (Wilzenberg-Hußweiler, RP)
Dienstag, 20. bis Freitag, 23. Januar 2026 - Galloway-Zuchtbetrieb Lauenroth-Mago (Rätzlingen, ST)
Mittwoch, 21. Januar 2026 - Kramerhonig Bioland - Imkerei (Grävenwiesbach, HE)
Mittwoch, 21. Januar 2026 - Ökodorf Brodowin (Brodowin, BB)
Donnerstag, 22. Januar 2026 - Hof Butendiek (Seefeld, NI)
Samstag, 24. Januar 2026 - Gut Hirschaue (Rietz-Neuendorf, BB)
Sonntag, 25. Januar 2026
Gemischtbetriebe
- Tiggeshof (Arnsberg, NW)
Freitag, 16. Januar, Sonntag, 18. bis Montag, 19. Januar 2026 - CSA Hof Pente (Bramsche. NI)
Donnerstag, 22. Januar 2026 - Haslachhof (Löffingen, BW)
Donnerstag, 22. Januar 2026 - Hof Eiwels (Kirchberg, HE)
Sonntag, 25. Januar 2026
Obst- und Gemüsebau, Kräuterproduktion
- Bio-Gärtnerei Christian Herb (Kempten, BY)
Freitag, 16. Januar 2026 - Bauernhof Martin Zschoche (Südliches Anhalt, ST)
Samstag, 17. Januar 2026 - Florahof (Potsdam, BB)
Dienstag, 20. Januar 2026 - Walnussmeisterei Böllersen (Herzberg, BB)
Samstag, 24. Januar 2026
Demonstrationsbetriebe in der Halle des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)
Das BMLEH präsentiert in Halle 23a verschiedene Aspekte rund um Landwirtschaft und Ernährung. Dazu hat das Ministerium auch Betriebe aus dem Demo-Netzwerk eingeladen. An einem eigenen Info-Stand geben täglich zwei Demo-Betriebe Messegästen in der BMLEH-Halle einen praxisnahen Einblick in den Ökolandbau.

"Bio erleben, Heimat genießen" – eine Profiköchin und ein Profikoch aus der Vereinigung der BIO-Spitzenköche setzen dieses Motto eindrucksvoll in Szene. Sie laden Akteurinnen und Akteure der Bio-Halle sowie Messegäste zu Kochshows auf die Bühne, verraten Küchentricks und -kniffe und geben leckere Rezepte zum Nachkochen weiter.
Vom 16. bis 20. Januar zeigt Bio-Spitzenkoch Sebastian Junge seine Kochkünste. "Ein fundiertes Verständnis für Landwirtschaft, regionale Kreisläufe und die Produktionsprozesse im Lebensmittel-handwerk, ist die Basis für meine ambitionierte, nachhaltige Küche", erklärt Junge, der viele Jahre als Inhaber und Küchenchef das Bio-Gourmetrestaurant Wolfs Junge in Hamburg geführt hat.
Vom 21. bis 25. Januar lädt Bio-Spitzenköchin Nina Meyer zu Geschmackserlebnissen ein. "Regionale Verbundenheit trifft auf internationalen Weitblick. Das ist die Grundlage für meinen leicht unkonventionellen, bodenständigen Stil. Dabei ist mir wichtig, dass Lebensmittel fair entstehen, für Umwelt, Tier und Mensch," erklärt die Küchenchefin im Bio Berghotel Ifenblick.
Rezeptvorschläge haben Sebastian Junge und Nina Meyer ebenfalls im Gepäck: Rezepte der BIOSpitzenköche von der Grünen Woche
Die Wissenschaft geht vielen spannenden Fragen zum Ökolandbau und zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion nach. Das BÖL fördert solche Forschungsprojekte und den Wissenstransfer. Wie praxisnah diese Forschung ist, können Messegäste unmittelbar erleben. Auf der Messe erklären Expertinnen und Experten aus der BÖL-Forschung die Ziele und Ergebnisse ihrer Projekte – und das so anschaulich, dass Besuchende keine Vorkenntnisse und besondere Begabungen brauchen, um die Bedeutung und den Nutzen dieser Forschung für unsere Lebensmittelversorgung zu verstehen. So macht Wissenschaft Spaß und begeistert.
Folgende Projekte sind in diesem Jahr auf der Grünen Woche mit dabei:
Forschungsprojekt VORWERTS:Forschungsprojekt VORWERTS
VORWERTS steht für: "Verwendung Oekologischer Rohstoffe in regionalen Wertschöpfungsketten" und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Kassel, dem Verein Die Freien Bäcker und der Bildungsgesellschaft Atelier Ernährungswende. Ziel ist es, in regionalen Wertschöpfungsketten den Anbau von Backweizen in Mischkultur mit Körnererbsen zu fördern. Praxispartner aus der Ökolandwirtschaft und handwerklichen Bäckereien einschließlich ihrer Kundschaft werden aktiv in diesen Prozess einbezogen. Sie alle bewerten, welche Eigenschaften der in Mischung mit Erbse angebaute Weizen auf dem Feld und bei der Herstellung von Brot und Backwaren mit sich bringt. Messegäste erfahren am BÖL-Stand nicht nur warum Mischkulturweizen einen ökologischen Zusatznutzen hat, sondern auch ob „Weizen aus Mischkultur die sensorischen Merkmale von Brot und Gebäck verändert“, so Anke Kähler vom Verein Die Freien Bäcker. „Warum Mischkulturweizen nicht nur gut für unsere Umwelt und unser Klima ist, sondern auch den Geschmack der daraus hergestellten Backwaren fördern kann, verraten wir vor Ort.“
Mehr Informationen unter: Forschungsprojekt VORWERTS.
Das Projekt Vorwerts präsentiert sich vom 16. bis 20. Januar am BÖL-Stand.
Forschungsprojekt: reffi-Schaf:
Das Projekt wird von der Frankenförder Forschungsgesellschaft mbH und der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e.V. sowie weiteren Praxispartnern durchgeführt. Ziel ist es, eine Wertschöpfungskette für Lamm- und Schaffleisch aufzubauen und dafür passende Produkte und ein passendes Vermarkungskonzept zu entwickeln. Das Besondere dabei: Bei der Verwertung der Schlachttiere und Fleischproduktion steht die Nutzung des gesamten Tieres im Fokus. Am BÖL-Stand erfahren die Messegäste direkt von den Forschenden, welche Herausforderungen es dabei gibt – etwa bei der Entwicklung von Rezepturen für verschiedene Wurstwaren. Die Ergebnisse dieses Projekts sind bereits sichtbar: Produkte aus Schaffleisch sind im Bio-Handel erhältlich und können auch direkt am Stand verkostet werden. "Wir wollen die gesellschaftlichen Mehrwerte der Schafhaltung vermitteln und mehr Menschen dafür gewinnen, bei der Wahl ihrer Lebensmittel stärker auf Qualität, Tierwohl und Regionalität zu achten", so Projektkoordinator Peter Schmidt vom FÖL.
Mehr Informationen unter: Forschungsprojekt: reffi-Schaf.
Das Projekt reffi-Schaf präsentiert sich vom 16. bis 20. Januar am BÖL-Stand.
Forschungsprojekt WKErBo:
WKErBo ist ein Verbundprojekt des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland e.V. sowie dem Wissenschaftlichen Zentrum für Ernährung, Lebensmittel und nachhaltige Versorgungssysteme der Hochschule Fulda. Der vollständige Projekttitel lautet: "Entwicklung einer Wertschöpfungskette für ökologisch erzeugte Erbsen und Bohnen vom Acker bis zur Großküche und Gastronomie". Ziel ist es, Absatzwege zu fördern und so eine Ausweitung der Anbauflächen für Bioleguminosen zu steigern. "Dazu trägt unter anderem die Entwicklung eines pflanzlichen proteinreichen Produkts aus heimischen Bio-Erbsen und Bio-Ackerbohnen bei", erklärt Projektleiterin Ines Bauer vom FiBL. Welche Anforderungen die Produkte erfüllen müssen, erfahren Messegäste vor Ort – und dabei können sie die kleinen veganen Bällchen aus regional wachsenden Zutaten probieren.
Mehr Informationen unter: Forschungsprojekt WKErBo.
Das Projekt WKErBO präsentiert sich vom 21. bis 25. Januar am BÖL-Stand.
Forschungsprojekt NEUE WEGE:
NEUE WEGE steht für "Nachhaltige Entwicklung und Ernährungssouveränität: Wertschöpfung durch Gemeinwohl" und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Kassel-Witzenhausen und der ANSTALT für Koch- und Lebensmittelkultur in Kooperation mit der Stadt Leipzig. Ziel des Projekts ist es, bio-regionale Wertschöpfungsketten in der Gemeinschaftsgastronomie des Leipziger Raums zu stärken: Regionale Bio-Produkte sollen für Küchen sichtbarer und leichter verfügbar gemacht werden. Mit welchen digitalen Tools und analogen Formaten dies gelingt, erläutern die Projektpartner anschaulich am BÖL-Stand. "Wir moderieren mit passenden Aktivitäten Angebot sowie Nachfrage zugleich und dabei immer mit Küchenblick – zum Beispiel mit begleitender Unterstützung der Küchen bei der Menüplanung", erklärt Thomas Marbach von der ANSTALT für Koch- und Lebensmittelkultur. Ein beliebtes regionales Aktionsgericht ist Un-pellkartoffel mit Quark – wie gut das schmeckt, können Messegäste direkt am Stand selbst erleben.
Mehr Informationen unter: Forschungsprojekt NEUE WEGE.
Das Projekt NEUE WEGE präsentiert sich vom 21. bis 25. Januar am BÖL-Stand.
Seit 2010 arbeiten Städte, die den Ökolandbau fördern und sich für mehr Bio-Lebensmittel in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung engagieren, im Netzwerk der Bio-Städte zusammen. Das Netzwerk wächst – und mit ihm die Vielfalt der einzelnen Initiativen und Projekte. Messegäste lernen am BÖL-Stand nicht nur das Netzwerk und die teilnehmenden Städte kennen. Sie sind eingeladen, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bio-Städten ins Gespräch zu kommen und sich über konkrete Maßnahmen und deren Ergebnisse zu informieren.
Bio-Städte vor Ort:
- Bio-Stadt Oldenburg: Freitag 16. und Samstag 17. Januar
- Bio-Stadt Erfurt: Montag, 19. und Dienstag 20. Januar
- Bio-Stadt Bonn: Dienstag, 20. und Mittwoch, 21. Januar 2026
- Bio-Stadt Hamburg: Mittwoch, 21. und Donnerstag, 22. Januar
- Bio-Stadt Leipzig: Mittwoch, 21. und Donnerstag, 22. Januar
- Bio-Stadt Bremen: Donnerstag, 22. Januar
- Bio-Stadt Berlin: Freitag, 23. bis Sonntag, 25. Januar 2026

Die "Wertschöpfungskette" umfasst alle Schritte der Herstellung und Vermarktung eines Produkts – von der Gewinnung der Rohstoffe über Verarbeitung und Transport bis hin zum Handel und schließlich zum Verbrauch durch die Endkundinnen und -kunden. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau unterstützt verschiedene Projekte, die den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für Bio-Produkte vorantreiben. Einige Projekte sind am BÖL-Stand vertreten und bieten konkrete Informationen zu ihren Zielen und dem Projektfortschritt.
Wertschöpfungskettenprojekt: "Mehr Bio auf der Wiesn"
Das Projekt wird vom Bioland Landesverband Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit der Naturland Zeichen GmbH, dem Tagwerk e.V., dem Tagwerk Großhandel, der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ) sowie der Vereinigung der Münchner Wiesn-Wirte durchgeführt. Das gemeinsame Ziel: mehr regionale Bio-Produkte in den Festzelten auf dem Münchner Oktoberfest. Das gelingt durch gute Netzwerkarbeit. Messegäste erfahren, wie das Projektteam die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Handel, Wiesn-Wirtinnen und -Wirten sowie Küchenleitungen fördert und den Aufbau tragfähiger Partnerschaften unterstützt. "Dieses Jahr hat gezeigt: Bio gehört zur Wiesn! Die Resonanz von Gästen wie Wirten war durchweg positiv", so Projektleiterin Johanna Zierl.
Mehr Informationen unter:
Das Projekt "Mehr Bio auf der Wiesn" präsentiert sich vom 16. bis 19. Januar am BÖL-Stand.
Wertschöpfungskettenprojekt WSNuKa-Unsere Bio-Kälber
WSNuKa steht für Wertschöpfung Nutzkalb und hat das Ziel, wirtschaftlich tragfähige Wertschöpfungsketten für Bio-Kälber aus der Milchviehhaltung zu entwickeln, damit ihr hochwertiges Fleisch regional vermarktet werden kann. Dazu wird ein Netzwerk aus Akteuren der gesamten Wertschöpfungskette – dazu gehören Bio-Betriebe, Molkereien, Schlachtereien, Handel und Beratung – aufgebaut. Koordiniert wird das Projekt von der Ökologischen Tierzucht gGmbH (ÖTZ). Projektpartner sind Bioland Niedersachsen/Bremen, Demeter im Norden, die Brudertier Initiative Deutschland (BID), besserfleisch, der Demeterhof HimP sowie der Biolandbetrieb Meedehof. "Ganz konkret wollen wir mindestens 150 Bio-Milch-Kälber pro Jahr in neu entwickelten Bio-Wertschöpfungsketten unterbringen", erklärt May-Britt Wilkens von der ÖTZ (zum Interview). Am Messestand erleben die Gäste, wie die Projektschritte gestaltet sind – und dürfen sich zugleich auf Kostproben aus Bio-Rindfleisch freuen.
Mehr Informationen unter:
Das Projekt "WSNuKa-Unsere Bio-Kälber" präsentiert sich vom 20. bis 23. Januar am BÖL-Stand.
Bio-Wertschöpfungsnetzwerk Berlin-Brandenburg
Das Projekt widmet sich der nachhaltigen Produktion und handwerklichen Verarbeitung von Fleisch und Fleischerzeugnissen. Projektpartner sind das Ökodorf Brodowin und Gut Kerkow, die gemeinsam die Wertschöpfungskette auf- und ausbauen. Unter anderem sollen neue und optimierte Vermarktungswege geschaffen werden, um mehr hochwertiges Bio-Fleisch regional in den Handel und zur Endkundschaft zu bringen. Die Projektleitung liegt beim Ökodorf Brodowin (zum Interview) , das die gesamte Wertschöpfungskette, von der Tierhaltung bis zur Verarbeitung und Direktvermarktung, koordiniert und weiter ausbaut. Gut Kerkow übernimmt dabei als zentraler Partner die Schlachtung und Fleischverarbeitung. Am BÖL-Stand können Messebesucherinnen und -besucher das Netzwerk kennenlernen, Fragen stellen und regionale Produkte kosten.
Mehr Informationen unter:
Das Bio-Wertschöpfungsnetzwerk Berlin-Brandenburg präsentiert sich am 24. und 25. Januar am BÖL-Stand.
Zum deutschlandweiten Bio verarbeiten - Praxis-Netzwerk gehören derzeit 65 Bio-Handwerks- und Bio-Lebensmittelherstellungsbetriebe aus unterschiedlichen Verarbeitungsbranchen. Die Bandbreite reicht von der kleinen Feinkostmanufaktur, über Bäckereien, Fleischverarbeitungsbetriebe bis hin zur großen Molkerei. Ziel des Netzwerks ist die Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung – durch fachlichen Austausch innerhalb des Netzwerks sowie durch mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Am BÖL-Stand stellen sich Betriebe aus dem Netzwerk vor. Sie geben Einblicke in ihre Verarbeitungswege und laden zur Verkostung ihrer Produkte ein.
Bio-Weingut Paul Clauss
Auf der ehemaligen Domäne Weil in Ostfildern baut Familie Clauss seit dem Jahr 2019 ihre Reben biologisch an und kultiviert außerdem Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen. Dabei setzt der Betrieb unter anderem auf digitale Technologien, die für besonders effizientes und schonendes Arbeiten sorgen. Wie die moderne Technik im Weinberg konkret eingesetzt wird und warum Umwelt, Klima und Böden davon profitieren, erklärt Christof Clauss den Messegästen am BÖL-Stand. "Wir wollen zeigen, wie moderner, ökologischer Wein- und Gemüsebau aussieht, wie gut dieser bei uns in der Region funktioniert und dass die erzeugten Bio-Weine auch schmecken", so Christof Clauss. Dafür hat er Weine und Sekt zum Verkosten mitgebracht.
Mehr Informationen unter: Bio-Weingut Paul Clauss.
Das Bio-Weingut Paul Clauss präsentiert sich am 16. und 17. Januar am BÖL-Stand.
Früchteverarbeitung Sohra
Der Betrieb auf dem Dreiseithof Sohra in Bobritzsch-Hilbersdorf im Kreis Mittelsachsen wurde im Jahr 2012 gegründet. Auf den Plantagen wachsen Aronia, Johannis-, Stachel- und Holunderbeeren und auf der Streuobstwiese gedeihen alte Sorten Deutscher Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen. Sowohl der Anbau der Früchte als auch ihre Weiterverarbeitung sind Bio-zertifiziert. "Die Früchte verarbeiten wir in unserer eigenen, modernen Produktion zu hochwertigen Bio-Direktsäften beziehungsweise anderen Bio-Erzeugnissen wie Bio-Fruchtaufstrichen, Bio-Früchtetees, Bio-Fruchtsaftgummi sowie hausgemachten Likören und Spirituosen", erklärt Produktmanagerin Alina Tomisch. Am BÖL-Stand erfahren die Messegäste unter anderem, wie die Früchteverarbeitung Sohra neuartige, hochwertige Bio-Mischsäfte auf Basis einheimischer Rohstoffe entwickelt. Einige der Kreationen – darunter Bio-Säfte, Bio-Fruchtaufstriche und Bio-Fruchtsaftgummi – stehen zur Verkostung bereit.
Mehr Informationen unter: Früchteverarbeitung Sohra.
Die Früchteverarbeitung Sohra präsentiert sich am 18. und 19. Januar am BÖL-Stand.
Rosenberg Delikatessen
Die Ein-Mann Bio-Manufaktur aus Leipzig verarbeitet regionales Bio-Obst zu Fruchtaufstrichen und Likören. Das Obst stammt von kleinen Plantagen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. "Meist gibt es nur einen Bio-Erzeuger je Fruchtsorte", erklärt Matthias Rosenberg. Die Verarbeitung des frischen Obstes und die Zubereitung der Fruchtaufstriche und Liköre erfolgen in Handarbeit. Und nicht nur das: Alle Wege – vom Ernten des Obstes und Einkaufen der Zutaten bis hin zur Belieferung der Läden und Verkaufsstände auf verschiedenen Märkten in und um Leipzig – legt Matthias Rosenberg größtenteils mit seinem Lastenrad zurück. Am BÖL-Stand verrät er den Messegästen, wie er dieses rundum nachhaltige Konzept umsetzt und warum seine Produkte so fruchtig schmecken: "Der ursprüngliche Geschmack der einzelnen Frucht bleibt durch den geringen Zusatz an Zucker erhalten." Davon können sich die Besucherinnen und Besucher selbst überzeugen. Zur Verkostung bringt Matthias Rosenberg Bio-Fruchtaufstriche und Bio-Senfe aus eigener Herstellung mit.
Mehr Informationen unter: Rosenberg Delikatessen.
Rosenberg Delikatessen präsentiert sich am 19. Januar am BÖL-Stand.
Biofino GmbH & Co. KG
Der Bio-Geflügelverarbeiter aus Emstek in Niedersachsen verarbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2000 ausschließlich Bio-Geflügel. Tierwohl und die Umsetzung von 100 Prozent Bio in der gesamten Wertschöpfungskette hatten von Anfang an höchste Priorität. Der Betrieb engagiert sich für die ökologische Landwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, Natur und Klimaschutz. Die Herstellung von hochwertigen Bio-Geflügelprodukten ist dem Betrieb genauso wichtig, wie faire Partnerschaften und soziale Verantwortung. Als Ausbildungsbetrieb sorgt Biofino für gute Weiterbildungsmöglichkeiten seiner Nachwuchs- und Fachkräfte. Am BÖL-Stand erhalten die Messegäste unter anderem Einblicke in die Produktion und Produktentwicklung. "Wir wollen über die Bio-Qualität, Nachhaltigkeit und Zukunft von Bio-Geflügel sprechen", so Dr. Dana Middendorf von Biofino. Verschiedenes Fingerfood aus dem Hause Biofino steht zum Probieren bereit.
Mehr Informationen unter: Biofino GmbH & Co. KG.
Die Biofino GmbH & Co. KG präsentiert sich am 20. und 21. Januar am BÖL-Stand.
natur-reich-inform
Die Manufaktur im Dresdner Umland hat sich auf die Herstellung hochwertiger Bio-Getränkepulver spezialisiert. Bei der Auswahl der Zutaten stehen wegweisende Anwendungsbereiche, ein exzellenter Geschmack sowie Rohstoffe aus ökologischer, nachhaltiger und fairer Erzeugung im Mittelpunkt. "Das größte Hindernis war das gänzliche Fehlen von Kolanuss in Bio-Qualität", erklärt Firmeninhaberin Anna-Theresia Schmidt. Die koffeinhaltige Kolanuss, traditionell in Westafrika als natürlicher Energie- und Stimmungsbooster genutzt, birgt hierzulande noch ungehobenes Potenzial. Am BÖL-Stand können sich Messegäste über die belebende Wirkung informieren und erleben, wie das Team die steinharte Nuss in liebevoller Handarbeit zu neuen Kreationen verarbeitet – einige davon stehen zur Verkostung bereit.
Mehr Informationen unter: natur-reich-inform.
Die Manufaktur natur-reich-inform präsentiert sich am 22. und 23. Januar am BÖL-Stand.
De Öko-Melkburen
Zertifizierte Öko-Betriebe aus Schleswig-Holstein haben sich zu De Öko-Melkburen zusammengeschlossen. Die Betriebe verarbeiten ihre Produkte traditionell und vertreiben sie regional. Ein Beispiel dafür ist die "4 Jahreszeiten Milch", deren Geschmack sich im Laufe des Jahres mit dem Futter der Tiere verändert. Am BÖL-Stand stellt Geschäftsführer Hans Möller das mit dem Bundespreis Ökologischer Landbau ausgezeichnete Konzept vor. Es setzt auf besonders tiergerechte Haltung in kleinbäuerlichen Strukturen und auf regionale Wertschöpfung. Die aktive Einbindung der Kundschaft spielt dabei eine wichtige Rolle. Hans Möller schätzt den direkten Austausch: "So sind wir ganz nah dran an unseren Kundinnen und Kunden und wissen sehr gut, was sie wollen." Einige Milchprodukte stehen zur Verkostung bereit – direktes Feedback ist will-kommen.
Mehr Informationen unter: DE Öko-Melkburen.
De Öko-Melkburen präsentieren sich am 24. und 25. Januar am BÖL-Stand.
Produkte aus ökologischem Landbau sind klar gekennzeichnet. Das EU-Bio-Logo (grünes Blatt) und das sechseckige deutsche Bio-Siegel sind Gütezeichen, die nach strengen, regelmäßig kontrollierten Kriterien vergeben werden. Wie erfolgt die Zertifizierung und kann man sich als Verbraucherin und Verbraucher wirklich auf diese Kennzeichnung verlassen? Hierzu hat die Informationsstelle Bio-Siegel klare Antworten. Außerdem gibt es am Stand etwas zu feiern: Das populäre deutsche Bio-Siegel feiert 25-jähriges Jubiläum. Seit 2001 sind Bio-Produkte auf einem Blick am grünen Sechseck zu erkennen. Die Einführung des Siegels war ein bedeutender Schritt zur Entwicklung des Bio-Marktes.

Zu den Highlights der Grünen Woche gehört für die Bio-Branche jedes Jahr die Verleihung des Bundespreises Ökologischer Landbau. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zeichnet mit diesem Preis Betriebe aus, die mit ihren zukunftsweisenden, innovativen Konzepten im Praxisalltag überzeugen können und damit auch auf andere Betriebe übertragbar sind. Die Preisverleihung findet am 22.01.2026 ab 11 Uhr im Bühnenbereich der BMLEH-Halle 23a statt.
"Young Generation" – so heißt das Schulprogramm der Messe Berlin. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau beteiligt sich mit verschiedenen Mitmach-Angeboten. Akteurinnen und Akteure aus den BÖL-Projekten bieten bei den Workshops interaktive Einblicke in Landwirtschaft, Verarbeitung und nachhaltige Ernährung. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. E-Mail: alexander.schaefersmp-gmbhde
Treffpunkt für die Veranstaltungen ist die Bio-Information in der Bio-Halle.
Gemeinsames Bio-Frühstück mit Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und einem BIOSpitzenkoch (16. Januar, 19. bis 23. Januar jeweils von 11:00 bis 11:30 Uhr auf der Hallenbühne)
In entspannter Atmosphäre werden leckere, klimafreundliche Snacks zubereitet und probiert. Beim Talk geht es um gesunde Ernährung und wie "Bio" ganz einfach in Schule und Kantine Einzug halten kann.
Mini-Workshop "Öko-Landbau mit allen Sinnen erleben!" (16. Januar, 19. bis 23. Januar je-weils von 11:00 bis 11:30 Uhr am BÖL-Stand)
An drei Stationen erzählen Bio-Bäuerinnen und -Bauern vom Hofleben und der Öko-Landwirtschaft. Bei Mitmach-Aktionen wie Kuhmelken, Wolle filzen oder Blindverkostungen können Schulklassen selbst aktiv werden und Landwirtschaft hautnah erleben.
Mini-Workshop: "Junge Forschung!" (16. Januar, 19. bis 23. Januar jeweils von 12:30 bis 13:00 Uhr am BÖL-Stand)
Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen: Schülerinnen und Schüler blicken Bio-Forschungsteams über die Schulter und gestalten mit – von nachhaltiger Schafhaltung über Misch-kulturen bis zu Bio-Erbsen für Großküchen. Mitmachaktionen, Geschmackstests und Experimente laden zum Ausprobieren und Staunen ein.
MINI-WORKSHOP: "Bio Verarbeiten" (16. Januar, 19. bis 23. Januar jeweils von 12:00 bis 12:30 Uhr am BÖL-Stand)
Hier wird Bio erlebbar! Mitarbeitende von Bio-Betrieben zeigen, wie aus regionalen Bio-Zutaten echte Qualitätsprodukte entstehen. Teilnehmende packen selbst mit an, erleben handwerkliche Vielfalt und entdecken spannende Berufsfelder in einer nachhaltigen, zukunftsstarken Branche.
Speed-Dating "Grüne Berufe" & "Handwerksberufe"(16. Januar, 19. bis 23. Januar jeweils von 11:30 bis 12: 00 Uhr am BÖL-Stand/Lounge)
Beim Speed-Dating lernen Schülerinnen und Schüler spannende Ausbildungsberufe im ökologischen Landbau und in der Bio-Verarbeitung kennen. Bio-Bäuerinnen, Bio-Bauern und Fachleute berichten aus ihrem Alltag – und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher grüne Berufe sind.
MINI-WORKSHOP: "Regionale Bio-Wertschöpfungsketten: Vom Acker bis zum Teller" (16. Januar, 19. bis 23. Januar jeweils von 14:00 bis 14: 30 Uhr am BÖL-Stand)
Expertinnen und Experten stellen Projekte zur regionalen Bio-Wertschöpfungskette vor. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler interaktiv, wie Rohstoffe in der Region angebaut, verarbeitet und die erzeugten Bio-Lebensmittel vermarktet werden. Mithilfe von Produktproben und Ratespielen werden die einzelnen Schritte der Wertschöpfungskette anschaulich dargestellt.
Darüber hinaus können sich Schülerinnen und Schüler OHNE ANMELDUNG über folgende Themen informieren:
Bio-Wertschöpfung: "Vom Bio-Acker auf den Teller" (an allen Messetagen von 10:00 bis 18:00 sowie am 23.01. von 10:00 bis 20 Uhr am BÖL-Stand)
Hier erleben Schülerinnen und Schüler die ganze Bio-Welt: vom Anbau auf dem Hof über die Verarbeitung und Forschung bis zur Vermarktung. An verschiedenen Ständen wird die gesamte Wertschöpfungskette lebendig und anschaulich erfahrbar.
Schulwettbewerb: "Echt kuh-l!" “(an allen Messetagen von 10:00 bis 18:00 sowie am 23.01. von 10:00 bis 20 Uhr am BÖL-Stand)
Der Schulwettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums startet in die neue Runde! Im Schuljahr 2025/2026 dreht sich alles um Artenvielfalt. Das Motto: „Expedition Wiese und Acker: Erforsche die Artenvielfalt im Ökolandbau!". Infos zum Wettbewerb gibt es am BÖL-Stand in der Bio-Halle sowie unter: unter www.echtkuh-l.de.

Folgen Sie uns auf Instagram: Auf dem Instagram-Kanal @biohoefe und mit den Hashtags #bio-erleben, #grünewoche und #grünewoche100 sind alle Interessierten eingeladen, die Aktivitäten in der Bio-Halle per Instagram zu verfolgen, zu teilen und zu kommentieren.
"Meet & Eat" – Das Influencer-Treffen auf der Grünen Woche
Termin: Sonntag, 18. Januar, 11 bis 13 Uhr, Bühne in der Bio-Halle
Kreative Köpfe aus Social Media sind zum "Meet & Eat" Bio-Brunch eingeladen – eine Veranstaltung, bei der es um Wissensaustausch, Vernetzen, gemeinsames praktisches Arbeiten und nachhaltig Genießen geht. Ganz nach dem diesjährigen Motto: "Bio erleben. Heimat genießen" stehen dabei Regionalität und Saisonalität im Mittelpunkt. So zeigen Betriebe aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, die Früchteverarbeitung Sohra und BIOSpitzenkoch Sebastian Junge, welche leckeren Gerichte man im Winter regional, frisch und in Bio-Qualität zubereiten kann und wie sich Lebensmittel ganz einfach haltbar machen lassen. Die Themen reichen vom Anbau von Bio-Kräutern über die Herstellung von Frischkornmüsli, Kräutersalzen und Schafskäse bis hin zur Verarbeitung und Konservierung von Früchten. Auf der Bühne bekommen nicht nur die teilnehmenden Influencerinnen und Influencer sowieBolggerinnen und Blogger viele spannende Infos und gute Unterhaltung – auch das Publikum nimmt jede Menge Ideen und Anregungen mit nach Hause.
Auch kurzentschlossene Influencerinnen und Influencer sowie Bloggerinnen und Blogger sind zum "Meet & Eat" Bio-Brunch am 18. Januar von 11 bis 13 Uhr herzlich willkommen. Es sind noch wenige Plätze frei. Zur Anmeldung einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Influencer-Treffen 2026" schicken an jessica.christmp-gmbhde.
Besuchen Sie uns in der Halle 22a, Stand 155!
Ansprechpersonen:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Referat 333, Informationsmanagement im BÖL, Bonn
Andreas Eckhardt
Projektleitung
Tel.:+49 (228) 6845-2917
Mobil: +49 (174) 4763251
andreas.eckhardtblede
www.bundesprogramm.de
www.oekolandbau.de
Elmar Seck
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (228) 6845-2926
Mobil: +49 (162) 790 65 05
elmar.seckblede
www.bundesprogramm.de
www.oekolandbau.de
BÖL-Messeauftritt, Projekt- und Standleitung: m&p: public relations
Thomas Kollritsch
Tel. : +49 (228) 4100 28 43
thomas.kollritschmp-gmbhde
www.mp-gmbh.de
Kathrin Billgen
Tel. : +49 (228) 4100 28 46
kathrin.billgenmp-gmbhde
www.mp-gmbh.de
Weitere Informationen zur Grünen Woche finden Sie auf der Messe-Webseite.
Letzte Aktualisierung 08.01.2026


















