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Zweinutzungshühner in der Bio-Verarbeitung

Zweinutzungshühner in der Bio-Verarbeitung

(09.04.2018) Eine wirtschaftlich tragbare Alternative zum Töten männlicher Küken sind sogenannte Zweinutzungshühner. Diese Rassehühner eignen sich sowohl zur Ei- als auch zur Fleischproduktion, allerdings legen sie weniger Eier und setzen auch langsamer Fleisch an. Während die Nachfrage nach den Eiern dieser Hühner immer weiter steigt, ist das Fleisch trotz hochwertiger Qualität weitaus weniger gefragt. Dies bietet eine Chance für Bio-Verarbeitungsunternehmen, innovative Produkte mit dem Fleisch von Zweinutzungshühnern auf den Markt zu bringen.
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Wie der Onlinehandel die Bio-Herstellerszene verändert

Screenshot auf der Webseite von Vitafy

(26.03.2018) Die Digitalisierung hat Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens. Längst sind Konzepte von regionalen Obstboxen über MyMuesli bis hin zu Amazon Fresh auf dem Vormarsch. Der Onlinehandel gewinnt immer mehr an Bedeutung, nicht mehr nur mit haltbaren, sondern auch mit frischen Lebensmitteln. Was heißt das für die Hersteller von Biolebensmitteln?
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Biodiversitätsaktionen in Unternehmen

Mann und Frau stehen auf einem Feld

(09.03.2018) Artenvielfalt ist die Grundlage für eine widerstandsfähige Flora und Fauna und damit eine Grundlage für die Ernährungssicherung des Menschen. Eine ganze Reihe von Bio-Unternehmen sind selbst aktiv geworden und haben Biodiversitätsstrategien und -maßnahmen ergriffen, um sich ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung zu stellen.
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Mensch oder Maschine? Robotik in der Verarbeitung

Eine Mitarbeiterin bedient eine Maschine

(22.02.2018) Der Automatisierungsgrad steigt auch in der Lebensmittelverarbeitung stetig an. Damit stellt sich für Verarbeiter die Frage, ob der Einsatz neuer Techniken sinnvoll ist. Wichtige Aspekte für die unternehmerische Entscheidung wie Wirtschaftlichkeit, die Lebensmittelqualität und nicht zuletzt der Mensch und sein Können werden in diesem Beitrag beleuchtet.
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