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Bio-Schweinehaltung

Sie möchten Ihre Schweine künftig ökologisch halten? Wir zeigen Ihnen, wie Bio-Schweine gehalten werden, was bei Umstellung, Fütterung und Tiergesundheit wichtig ist und welche aktuellen Herausforderungen Betriebe bewältigen müssen.
Die Bio-Schweinehaltung ist ein Nischenbereich innerhalb der gesamten Schweinehaltung. Von den rund 21,2 Millionen Schweinen, die im Jahr 2023 in Deutschland gehalten wurden, stammen nur etwa 244.000 Tiere aus ökologischer Haltung. Das entspricht einem Anteil von rund 1,1 Prozent.
1.780 Betriebe hielten 2023 Schweine nach ökologischen Kriterien. Insgesamt gab es 16.170 schweinehaltende Betriebe in Deutschland. Damit wirtschaftete knapp jeder zehnte Schweinebetrieb ökologisch. Die Schwerpunkte der ökologischen Schweinehaltung liegen in Bayern mit 36.200, in Baden-Württemberg mit 36.000 und in Niedersachsen mit 35.500 Tieren. Die meisten Betriebe liegen in Bayern.
Ein Blick auf die Bestandsgrößen zeigt: Drei Viertel der Bio-Schweinebetriebe hielten 2023 weniger als 50 Schweine. Zusammen kamen diese Betriebe auf rund fünf Prozent der ökologisch gehaltenen Schweine. Fast die Hälfte aller Bio-Schweine wurde in Betrieben mit mehr als 1.000 Schweinen gehalten.
Infokasten: Aktuelles zum Bio-Schweinemarkt
Nach Daten der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) konnte die Nachfrage nach deutschem Bio-Schweinefleisch im Jahr 2024 trotz gestiegener Preise nicht vollständig gedeckt werden. Es fehlten vor allem Bio-Ferkel, sodass in der Mast immer wieder Plätze leer blieben. Gleichzeitig wagten nur wenige Betriebe den Einstieg oder die Ausweitung der Produktion. Gründe sind unter anderem hohe Investitionskosten für tiergerechte Ställe, schwierige Genehmigungen für Neubauten oder Ausläufe sowie unsichere politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Vom Ferkel zur Mast: So funktioniert die Bio-Schweinehaltung
Laut Institut für ökologischen Landbau des Thünen-Instituts ist in der Bio-Schweinehaltung – wie in der konventionellen auch – eine arbeitsteilige Produktion üblich. Das heißt, Betriebe spezialisieren sich entweder auf die Ferkelerzeugung oder auf die Mast. Seltener sind geschlossene Systeme, in denen Ferkel im selben Betrieb geboren, aufgezogen und bis zur Schlachtreife gemästet werden.
In der Praxis bleiben die Ferkel nach der Geburt meist beim ferkelerzeugenden Betrieb und werden dort bis zu einem Gewicht von rund 27 Kilogramm aufgezogen. Anschließend wechseln sie in einen Mastbetrieb, wo sie bis zu einem Mastendgewicht von etwa 120 Kilogramm gemästet werden.
Auch bei der Rassewahl ähneln sich ökologische und konventionelle Schweinehaltung grundsätzlich, so das Thünen-Institut: Bei den Sauen kommen meist Kreuzungen aus Deutschem Landschwein und Deutschem Edelschwein zum Einsatz. Als Endstufeneber werden – je nach Vermarktungsziel – vor allem Piétrain und seltener Duroc genutzt.
Gleichzeitig ist die ökologische Ferkelerzeugung oft weniger einheitlich organisiert als die konventionelle. Welche Rassen oder Kreuzungen ein Betrieb einsetzt, hängt auch davon ab, welche Anforderungen Vermarkter und Verarbeiter an die Schlachtkörperqualität stellen. Damit kann die Rassewahl Einfluss auf die späteren Vermarktungsmöglichkeiten haben.
Umstellung auf Bio-Schweinehaltung
Wer in die ökologische Schweinehaltung einsteigen will, muss eine Bio-Zertifizierung beantragen und entsprechende Bio-Kontrollen durchführen lassen.
Die Umstellung von Flächen, Fütterung und Tierhaltung müssen sorgfältig aufeinander abstimmen. Wie ein solcher Ablauf in der Praxis aussehen kann, zeigt der Umstellungszeitplan für Schweinemast und Ackerfutterbau. Dort finden sich konkrete Angaben für die Planung und Vermarktung während der Umstellungsphase.
Was muss bei der Haltung von Bio-Schweinen beachtet werden?
Zwischen ökologischer und konventioneller Schweinehaltung gibt es vor allem bei Haltung, Fütterung und Krankheitsbehandlung deutliche Unterschiede. Die Einhaltung der Vorgaben wird im Rahmen der Öko-Kontrollen regelmäßig überprüft.
Die folgenden Angaben gelten für die Schweinehaltung nach EU-Öko-Verordnung. Die Richtlinien der Verbände sind zum Teil strenger. Mehr dazu unter Öko-Anbauverbände und -Standards im Vergleich.
Anforderungen an den Stall und Auslauf
Viel Tageslicht, natürliche Belüftung und ständiger Zugang zum Auslauf gehören zu den Grundvoraussetzungen in der ökologischen Schweinehaltung.
Mindestens die Hälfte der vorgeschriebenen Stall- und Außenflächen muss planbefestigt sein, also darf nicht vollperforiert ausgeführt werden. Zudem sind in den Ställen ausreichend große, bequeme, saubere und trockene, nicht perforierte Liege- und Ruheflächen vorgeschrieben. Im Ruhebereich ist für reichlich trockene Einstreu aus Stroh oder anderem geeigneten Naturmaterial zu sorgen. Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass alle Schweine einer Gruppe gleichzeitig liegen können.
Sauen sind – außer in der letzten Phase der Trächtigkeit und während der Säugezeit – in Gruppen zu halten. In dieser Zeit muss ihnen Bewegungsfreiheit in der Bucht ermöglicht werden. Einige Tage vor dem Abferkeln ist den Tieren ausreichend Stroh oder anderes geeignetes Naturmaterial zum Nestbau bereitzustellen.
Käfige, Boxen und Flat-Deck-Anlagen sind in der ökologischen Schweinehaltung nicht zulässig.
Schweinen müssen Bewegungsflächen zum Misten und zum Wühlen zur Verfügung stehen. Zum Wühlen können verschiedene Substrate verwendet werden.

Regelungen für die Fütterung von Bio-Schweinen

Das Futter muss aus ökologischer Erzeugung stammen und frei von gentechnisch veränderten Organismen sein. Mindestens 30 Prozent müssen vom eigenen Betrieb kommen. Steht dort nicht genug Futter zur Verfügung, kann es von anderen ökologisch wirtschaftenden Betrieben aus derselben Region bezogen werden.
Es darf bis zu 100 Prozent Umstellungsfutter aus dem zweiten Jahr der Umstellung verwendet werden, wenn dieses vom eigenen Betrieb stammt. Bei zugekauftem Futter ist der Anteil auf 25 Prozent begrenzt. Futter aus mehrjährigen Futterkulturen oder Eiweißpflanzen aus dem ersten Jahr der Umstellung dürfen bis zu 20 Prozent eingesetzt werden, sofern sie aus dem eigenen Betrieb stammen.
Einsatz von konventionellen Eiweißfutter
Die Versorgung von Schweinen mit Protein beziehungsweise Aminosäuren aus heimischer Erzeugung ist eine besondere Herausforderung. Vor allem bei jungen Tieren und säugenden Sauen kann eine sogenannte Proteinlücke entstehen. Eine Ergänzung mit synthetischen Aminosäuren ist nach EU-Öko-Verordnung nicht erlaubt.
Um die Lücke zu mindern, dürfen aktuell unter bestimmten Voraussetzungen nochdrei Prozent nicht-ökologische Eiweißfuttermittel bezogen auf die Trockenmasse eingesetzt werden. Diese Ausnahmeregelung gilt bis Ende 2026 und ausschließlich für Ferkel bis 35 Kilogramm Lebendmasse. Der Einsatz ist zu dokumentieren und gegenüber der zuständigen Behörde zu begründen.
Einsatz von Raufutter
Zur Tagesration der Schweine gehört außerdem frisches, getrocknetes oder siliertes Raufutter.
Mindestsäugezeit für Ferkel
Ferkel müssen mindestens 40 Tage gesäugt werden. Milchaustauschfutter mit chemisch-synthetischen Bestandteilen oder Bestandteilen pflanzlichen Ursprungs darf in diesem Zeitraum nicht verwendet werden.
Mehr Infos zur Bio-Schweinefütterung:
Was ist beim Zukauf von Bio-Schweinen zu beachten?
Grundsätzlich sollen die Tiere von Öko-Betrieben bezogen werden. Konventionelle Tiere dürfen dann zugekauft werden, wenn die gewünschten Eigenschaften bei Öko-Tieren nicht verfügbar sind. Das ist zuvor über eine Recherche in der Verfügbarkeits-Datenbank organicXlive-stock.de zu prüfen. Ergibt die Prüfung, dass die gesuchten Öko-Tiere nicht verfügbar sind, muss eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden.
Genehmigt werden können nur begrenzte Tierzahlen und bestimmte Tierkategorien. Bei weiblichen Jungsauen sind maximal 20 Prozent des Bestands an ausgewachsenen Tieren zulässig. Bei Rassenumstellung, Bestandsvergrößerung oder Bestandserneuerung kann dieser Anteil auf bis zu 40 Prozent angehoben werden.
Bevor konventionell zugekaufte Schweine als Bio-Tiere vermarktet werden dürfen, müssen sie mindestens sechs Monate nach den Regeln der EU-Öko-Verordnung gehalten und gefüttert werden. Schweine dürfen – wie alle Tiere und tierischen Erzeugnisse – nicht als Umstellungstiere oder Umstellungserzeugnisse bezeichnet werden.
Krankheitsvorsorge in der Bio-Schweinehaltung
Die Krankheitsvorsorge beruht vor allem auf einer geeigneten Rassen- und Linienwahl, guten Haltungsbedingungen, hochwertigen Futtermitteln, Auslauf, einer angemessenen Besatzdichte und einer hygienisch geeigneten Unterbringung.
Überblick über die wichtigsten Anforderungen zur Schweinehaltung nach EU-Öko-Verordnung
Hinweis: Zum Vergleich dazu finden Sie hier die Regelungen der Öko-Anbauverbände.
Regelungen für die ökologische Schweinehaltung
Da die Tierhaltung im Ökolandbau flächengebunden erfolgt, darf die Gesamtbesatzdichte den Grenzwert von 170 Kilogramm Stickstoff pro Jahr und Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche nicht überschreiten. Dies gilt für eigene Flächen sowie Flächen eines regionalen Kooperationsbetriebs, der die Wirtschaftsdünger verwertet. Dies führt zu folgenden höchstzulässigen Anzahlen an Schweinen je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche: 6,5 Zuchtsauen, 74 Ferkel, 14 Mastschweine.
Eber
Stall: 6 m2; wenn die natürliche Paarung in Buchten erfolgt: 10 m2
Auslauf: 8 m2
Sau (tragend)
Stall: 2,5 m2
Auslauf: 1,9 m2
Sau (säugend)
Stall: 7,5 m2
Auslauf: 2,5 m2
Ferkel (≤ 35 kg)
Stall: 0,6 m2
Auslauf: 0,4 m2
Mastschwein (≤ 50 kg)
Stall: 0,8 m2
Auslauf: 0,6 m2
Mastschwein (≤ 85 kg)
Stall: 1,1 m2
Auslauf: 0,8 m2
Mastschwein (≤ 110 kg)
Stall: 1,3 m2
Auslauf: 1 m2
Mastschwein (> 110 kg)
Stall: 1,5 m2
Auslauf: 1,2 m2
Mindestens die Hälfte der Mindeststallfläche und des Außenbereichs müssen planbefestigt sein, also keine vollperforierten Flächen. Die Ställe müssen ausreichend große, bequeme, saubere, trockene und nicht perforierte Liege-/Ruheflächen aufweisen. In diesen Bereichen muss ausreichend trockene Einstreu vorhanden sein. Die Einstreu muss aus Stroh oder anderem geeigneten Naturmaterial bestehen. Sauen sind in Gruppen zu halten (Ausnahme: letzte Trächtigkeitsphase und Säugezeit). Ferkel dürfen nicht in Flat-Deck-Anlagen oder Ferkelkäfigen gehalten werden. Schweinen müssen Bewegungsflächen zum Misten und zum Wühlen zur Verfügung stehen. Zum Wühlen können verschiedene Substrate verwendet werden.
Für Schweine müssen Auslaufflächen mit Wühlmöglichkeit vorhanden sein.
Das Futter muss grundsätzlich aus ökologischer Erzeugung stammen. Mindestens 70 Prozent der Futtermittel müssen aus dem Betrieb oder aus regionalen Kooperationen stammen.
Ist eine ausschließliche Versorgung mit ökologischen Futtermitteln, auch durch Zukauf, nicht möglich ist, sind bei Ferkeln bis 35 Kilogramm konventionelle Eiweißfuttermittel erlaubt, mit maximal fünf Prozent im Jahresdurchschnitt.
Routinemäßiges Zähnekneifen und Schwänzekupieren ist verboten. Die chirurgische Ferkelkastration ist zulässig nur unter Betäubung und Verabreichung von Schmerzmitteln. Immunokastration ist erlaubt.
Übersicht über die wichtigen Gesetze und Verordnungen zur Bio-Schweinehaltung
Diese Rechtstexte gelten bei der Haltung von Bio-Schweinen:
Tierwohl in der Bio-Schweinehaltung
Mehr Platz, Auslauf, Tageslicht, Stroh und Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen in der Bio-Schweinehaltung grundsätzlich bessere Voraussetzungen für das Tierwohl als in vielen konventionellen Haltungssystemen. Schweine können dadurch eher ihrem natürlichen Verhalten nachgehen, also etwa Wühlen, Erkunden und verschiedene Bereiche zum Liegen, Fressen und Koten nutzen. Dass diese Vorgaben in der Praxis einen Unterschied machen können, bestätigt "Schweineflüsterer" und Tierarzt Dr. Kees Scheepens im Interview.
Gleichzeitig garantieren bessere Haltungsbedingungen allein noch kein gutes Tierwohl. Entscheidend ist auch, wie gut Tierbeobachtung, Stallklima, Fütterung und Management zusammenpassen. Deshalb gewinnt im Ökolandbau die Kontrolle über tierbezogene Indikatoren an Bedeutung, also über Merkmale wie Gesundheit, Verletzungen oder Tierverluste. Ein wichtiger Schritt ist hier das Projekt ÖkoTier, das praxistaugliche Kriterien für die Tierwohlkontrolle weiterentwickelt.
Maximales Tierwohl in der Schweinehaltung: Biolandhof Frohnenbruch

Der Bio-Betrieb der Familie Bird in Nordrhein-Westfalen zeigt, wie konsequent auf Tierwohl ausgerichtete Schweinehaltung in der Praxis aussehen kann – und wurde dafür 2025 mit dem Bundespreis Ökologischer Landbau ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde das Freilandkonzept, bei dem die Schweine jeweils sechs Monate auf Kleegrasflächen gehalten und in die Ackerfruchtfolge integriert werden.
Mehr dazu:
Afrikanische Schweinepest: Herausforderung für die Bio-Freilandhaltung
Für Bio-Betriebe ist die Afrikanische Schweinepest eine besondere Herausforderung, weil Auslauf- und Freilandhaltung vorgeschrieben sind und damit der Kontakt zu Wildschweinen oder zu indirekten Eintragswegen besonders gut verhindert werden muss. Das Virus kann nicht nur über infizierte Tiere, sondern auch über Kleidung, Fahrzeuge, Futter oder kontaminierte Schweinefleischprodukte in einen Bestand gelangen. Entscheidend sind deshalb wirksame Zäune, gesicherte Tore, Hygieneschleusen, wildschweinsichere Futterlager und konsequente Biosicherheitsmaßnahmen im Betriebsalltag. Welche Anforderungen dafür gelten und wie Betriebe ihr Risiko einschätzen können, zeigt der Beitrag Afrikanische Schweinepest: Bio-Schweine sicher halten.
Tiergerechte Schlachtung
Die Schlachtung von Schweinen auf dem Herkunftsbetrieb gilt als besonders tiergerecht, weil den Tieren Verlade- und Transportstress erspart bleiben. Möglich ist das bei Schweinen seit einer Anpassung des EU-Hygienerechts im Jahr 2021: Seither dürfen sie unter bestimmten Auflagen am Herkunftsbetrieb betäubt und entblutet und anschließend zur weiteren Verarbeitung in einen zugelassenen Schlachtbetrieb verbracht werden.
Erste wissenschaftlich begleitete Praxisversuche zeigen, dass Schweine bei dieser Form der teilmobilen Schlachtung deutlich weniger Stress haben können. Gleichzeitig steht die hofnahe Schlachtung bei Schweinen noch am Anfang, weil viele Fragen zur praktischen Umsetzung, zu Genehmigungen und zur Wirtschaftlichkeit noch offen sind. Welche Möglichkeiten es bereits gibt und worauf Betriebe achten müssen, zeigt der Beitrag Hofnahe Schlachtung von Schweinen.
Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit der Bio-Schweinehaltung
Ob sich die Bio-Schweinehaltung für Betriebe rechnet, hängt nicht nur von Erzeugerpreisen ab, sondern auch davon, wie gut Vermarktung, Verarbeitung und regionale Partnerschaften organisiert sind. Das Projekt WandelSchwein zeigt, wie der Auf- und Ausbau einer regionalen Wertschöpfungskette mehr Planungssicherheit schaffen kann – etwa durch die Vernetzung von Ferkel- und Mastbetrieben mit Verarbeitern und Handel sowie durch langfristige Verträge und eine verlässliche Mengenplanung.
Einen anderen Weg zeigen Schweinepatenschaften: Sie können helfen, Tiere ganzheitlich zu verwerten, neue Kundengruppen zu erreichen und einen Teil der Wertschöpfung direkt auf dem Betrieb zu sichern. Beide Beispiele machen deutlich, dass die wirtschaftliche Perspektive der Bio-Schweinehaltung stark davon abhängt, ob es gelingt, Mehrwerte für Tierwohl und Regionalität auch am Markt sichtbar zu machen.
Bio-Schweine live erleben!

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat etwa 300 Bio-Betriebe als Demonstrationsbetriebe ausgewählt. Diese Betriebe gewähren allen Interessierten Einblicke in die Öko-Landwirtschaft. Sie zeigen, wie sie arbeiten, erklären die Herausforderungen und stellen ihre Bio-Produkte vor.
Lernen Sie hier Demobetriebe kennen, die Bio-Schweine halten:
Forschungsergebnisse zur Bio-Schweinehaltung
Hier finden Sie Forschungsergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau zur Bio-Schweinehaltung (Auswahl: Fachbereich "Tier", Forschungsgegenstand "Schweine")
Lesen Sie mehr auf Oekolandbau.de:
Mehr Infos im Web:
- FiBL: Alles rund ums Thema Bio-Schweine
- Ökolandbau NRW: Aktuelles zur Öko-Schweinehaltung
- Thünen: Ökologische Schweinehaltung
- Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: Praxisleitfaden Ökologische Schweinefütterung, 2025
- BMLEH-Statistik: Ökologische Tierhaltung,
- Aktionsbündnis Bio-Schweinehalter Deutschland e. V.
- KTBL, Ökologische Schweinehaltung – Zukunftsweisende Haltungsverfahren
- BLE-Medienservice: Ökologische Mastschweinefütterung – Wie können die Tiere bedarfsgerecht versorgt werden?
- BLE-Medienservice: Ökologische Ferkelerzeugung – Wie können Ferkel in Freilaufbuchten mit Auslauf nach draußen erfolgreich aufgezogen werden?
- BLE-Medienservice: Übersichtsposter einheimischer Schweinerassen in Deutschland
- Nutztierhaltung.de: Schweine
Letzte Aktualisierung 17.04.2026
















